Drei Migrationen, dazu der Snapshot in 1754400000_init_schema.js, aus dem
die TypeScript-Typen erzeugt werden - beide muessen zusammenpassen, sonst
laufen Schema und Typen auseinander.
riders.user verknuepft einen Fahrer mit einem Login, ohne cascadeDelete:
Ein geloeschtes Konto darf keine Zeiten mitreissen. Anlegen, Aendern und
Loeschen von Fahrern wird zur Sache der Teamleitung; bisher durfte das
jedes Teammitglied.
users.viewRule von "nur ich selbst" auf "eingeloggt" - ohne das laesst sich
zu einer bekannten ID kein Name anzeigen, was Mitgliederliste,
Fahrerkonten und den Melder eines Trail-Markers betrifft. Die listRule
bleibt eng, E-Mails bleiben ueber emailVisibility verborgen. users.createRule
erlaubt eingeloggten Nutzern das Anlegen von Konten, nicht der ganzen Welt.
events verliert status und bekommt starts/ends. Der Status war Handarbeit:
Wer vergass, ein Event abzuschliessen, hatte eine falsche Uebersicht. Ein
Datum weiss von selbst, was ansteht, laeuft und vorbei ist. ACHTUNG: Die
Migration entfernt das Feld samt seiner Werte.
trails bekommt status_changed und status_by. Einer Sperrung soll man
ansehen, ob sie von heute Morgen oder vom letzten Herbst ist.
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Start und Stopp laufen ausschliesslich ueber TimeDialog. Der fuehrt immer
beide Angaben - Fahrer und Run -, auch wenn eine davon aus dem Kontext
vorbelegt ist: Beim Stoppen an der Strecke soll kein Zweifel bleiben, wen
man gerade erwischt.
DNF fragt nach, bevor es schreibt. Eine Zeit ohne Wertung laesst sich nicht
zurueckholen, ein Fehlgriff waere also endgueltig.
Tabelle und Toast-Leiste zeigen damit nur noch an; ihre Knoepfe oeffnen den
Dialog mit passender Vorbelegung. Der alte Stopp-Dialog und der
Fahrerlisten-Start entfallen - beides waren Ein-Tipp-Aktionen und damit
genau das, was hier nicht mehr sein soll.
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Die eigene Karte "Laufende Zeiten" entfaellt: Laufende stehen jetzt oben in
derselben Tabelle wie die gewerteten, mit "laeuft"-Badge statt Platzziffer.
Die Zeile ist Klickziel fuer den Stopp-Dialog, der Knopf daneben macht sie
auch per Tastatur bedienbar.
Neu ist eine dauerhaft sichtbare Leiste ueber allen Dashboard-Seiten,
solange irgendwo eine Zeit laeuft - bei mehreren eingeklappt mit Anzahl und
laengster Zeit, aufklappbar. Damit bleibt die Uhr im Blick, waehrend man
zwischen zwei Startern woanders unterwegs ist.
Der Stopp-Dialog wandert dafuer in eine eigene Komponente, die sich
Run-Seite und Leiste teilen, statt die Logik zweimal zu haben.
Monospace faellt appweit weg; einzige Ausnahme bleibt die grosse mitlaufende
Uhr im Stopp-Dialog. tabular-nums bleibt stehen: gleich breite Ziffern
derselben Schrift, ohne die eine laufende Uhr bei jedem Zehntel springt.
Tabellenkoepfe hatten den Hover-Hintergrund der Body-Zeilen geerbt; die
Regel sitzt jetzt im thead und gilt fuer alle Tabellen der App.
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Die Routen /dashboard/timing und /dashboard/results entfallen samt ihrer
Menueeintraege. Beides passiert jetzt dort, wo es hingehoert: am Run
innerhalb seines Events.
Die Run-Seite zeigt laufende Zeiten in Echtzeit, jede Zeile ist Klickziel
fuer den Stopp-Dialog (Stoppen oder DNF). Gestartet wird ueber einen Dialog
mit Fahrersuche. Dazu Rangliste mit CSV-Export und ein Abschnitt fuer
Zeiten ohne Wertung.
Die Fahrer-Seite zeigt alle Runs des Events aus Sicht eines Fahrers, mit
Zeit, Status und Platz - auch Runs ohne Zeit, damit sichtbar bleibt, was
fehlt.
enrich() im times-Store nimmt now als Parameter: Ohne das waere Date.now()
fuer Svelte keine Abhaengigkeit und laufende Zeiten stuenden still. Der
neue ticker() liefert diesen Wert, wodurch die {#key tick}-Bloecke der
alten Zeitnahmeseite entfallen.
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Die Trail-Linie ist jetzt selbst die Bedienflaeche: Eine unsichtbare breite
Kopie der Linie faengt Hover und Klick ab, deshalb kann daneben gar nichts
mehr passieren. Geklickte Punkte werden auf die Linie projiziert, der
Setzmodus samt Button entfaellt.
Beim Ueberfahren wandert der Punkt in Karte und Hoehenprofil synchron mit,
inklusive Anzeige von Hoehe und Streckenkilometer. Die Kopplung laeuft in
beide Richtungen ueber die Distanz und interpoliert zwischen den
Stuetzpunkten, statt zum naechsten Vertex zu springen.
Ein Klick auf einen vorhandenen Marker oeffnet kein Setzen-Fenster mehr,
sondern ein Popup mit Typ, Notiz, Zeitpunkt und Melder. Fremde User-Namen
bleiben vorerst verborgen, weil users.listRule nur den eigenen Datensatz
freigibt.
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Der vorige Fix wirkte nur im Dev-Modus. Live blieb die Trail-Linie aus,
obwohl das Worker-Asset ausgeliefert wurde (HTTP 200).
Ursache: Das per ?url eingebundene Asset ist nur eine Rohkopie der
Paketdatei. Deren erste Zeile ist ein relativer Import auf die
Nachbardatei:
import{...}from"./maplibre-gl-shared.mjs"
Diese Datei kopiert der Build nicht mit — unter
_app/immutable/assets/maplibre-gl-shared.mjs antwortet die Produktion mit
404. Der Worker startet dadurch, sein Import scheitert, und er antwortet auf
keine Nachricht mehr. GeoJSON-Quellen bleiben im Ladezustand, es wird keine
Linie gezeichnet. Im Dev-Modus fiel das nicht auf, weil Vite dort aus
node_modules aufloest, wo die shared-Datei danebenliegt.
?worker&url statt ?url laesst Vite den Worker samt Abhaengigkeiten zu einer
eigenstaendigen Datei buendeln.
Verifiziert am Build-Artefakt: Der Worker liegt nun unter
_app/immutable/workers/ und ist 469695 statt 19122 Bytes gross, enthaelt also
den shared-Code; eine Referenz auf maplibre-gl-shared existiert nicht mehr,
womit der 404 zur Laufzeit entfaellt. Ueber "node build" ausgeliefert
antwortet er mit HTTP 200 in voller Groesse. svelte-check ohne Fehler, alle
19 Tests bestehen.
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Die Karte zeigte Kacheln und stand am richtigen Ort, zeichnete aber weder in
der Trail-Uebersicht noch auf der Detailseite eine Linie. Das Hoehenprofil
aus denselben Versionsdaten wurde dagegen gerendert.
Ursache: MapLibre 6 liegt als drei Dateien vor (Haupteinstiegspunkt, shared,
worker) und laedt den Worker zur Laufzeit ueber import.meta.url aus dem
eigenen Verzeichnis nach. Vites Dependency-Optimierung buendelt jedoch nur
den Haupteinstiegspunkt nach node_modules/.vite/deps — daneben liegt keine
maplibre-gl-worker.mjs. Der Worker startet dadurch zwar und ist verbunden,
sein Import laeuft aber ins Leere: Er antwortet auf keine Nachricht mehr.
GeoJSON-Quellen bleiben deshalb dauerhaft im Ladezustand
(isSourceLoaded false, keine Source-Features, _updatePromise loest nie auf),
und es gibt nichts zu zeichnen. Rasterkacheln brauchen keinen Worker, deshalb
erschien die Karte trotzdem und der Fehler sah nach fehlenden Daten aus.
setWorkerUrl mit einem ?url-Import zeigt auf die echte Datei und umgeht das,
ohne in Vites Optimierung einzugreifen. Ein optimizeDeps.exclude waere der
naheliegendere Weg gewesen, bricht hier aber die Modulaufloesung von
SvelteKit.
Verifiziert: Linie erscheint in Uebersicht und Detailseite; die Daten waren
durchgehend intakt (LineString, 225 Koordinaten). svelte-check ohne Fehler,
alle 19 Tests bestehen, npm run build erfolgreich, und die Worker-Datei liegt
als Asset im Produktionsbuild und wird vom Client-Bundle referenziert.
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npm ci brach beim Deployment mit EBADENGINE ab: jsdom 30 verlangt
^22.22.2 || ^24.15.0 || >=26.0.0, Nixpacks liefert aber Node 24.10.0.
24.10 ist aelter als 24.15 und faellt damit durch; zusammen mit
engine-strict=true in .npmrc bricht die Installation hart ab.
Anders als bei frueheren Node-Problemen liegt es nicht an unserer eigenen
engines-Angabe (^20.19 || ^22.12 || >=24) — die ist erfuellt. Die
Anforderung kommt allein aus jsdom, und zwar erst seit Version 30; jsdom 29
verlangt nur >=24.0.0. Ein NIXPACKS_NODE_VERSION haette nicht geholfen, weil
Nixpacks nur Major-Versionen aufloest und damit ohnehin bei 24.10 landet.
jsdom ist eine devDependency und wird ausschliesslich als Testumgebung fuer
Vitest genutzt (vite.config.ts). Fuer den Produktionsbuild ist sie
irrelevant, wird aber mitinstalliert, weil Nixpacks NPM_CONFIG_PRODUCTION
auf false setzt.
Verifiziert: npm ci laeuft in einem node:24.10-slim-Container durch, also
auf exakt der Version, an der das Deployment gescheitert ist. Alle 19 Tests
in src/lib/gpx.test.ts bestehen unter jsdom 29.1.1, npm run build erzeugt
das build-Verzeichnis.
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Der Pin stand auf 0.39.6, aktuelles Release ist 0.39.11. Reine Patch-Updates
innerhalb 0.39, keine Schema- oder API-Aenderungen, aber sicherheitsrelevant:
0.39.7 ersetzt ozzo-validation durch einen eigenen Fork, nachdem die
Originalbibliothek den Besitzer gewechselt hat; 0.39.8 und 0.39.11 ziehen
Sicherheitsfixes der golang.org/x-Abhaengigkeiten nach.
Version an beiden aktiven Stellen gesetzt (Dockerfile-ARG und der Default in
docker-compose.yaml). Die Planungsdokumente unter docs/ bleiben unangetastet,
sie halten den Stand ihrer Entstehung fest.
.env.example um den Deployment-Fall ergaenzt: Beim Deployment gibt es keine
.env-Datei, dieselben Variablen werden in Coolify als Environment Variables
gesetzt. Ausserdem der Hinweis, dass SUPERUSER_* nur greift, solange noch kein
Superuser existiert — nachtraegliche Aenderungen wirken nicht mehr.
Verifiziert: Image gebaut, Binary meldet 0.39.11, alle Migrationen laufen
gegen eine frische Datenbank durch, alle elf Collections vorhanden,
Team-Anlage als normaler User erfolgreich.
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Auf der Login-Karte steht jetzt das Logo an Stelle des Titels "Zeitnahme",
ebenso entfaellt der Name im Seitentitel. Im Header stand ohnehin nur das
Logo, dort war nichts zu entfernen.
Logo.svelte nimmt dafuer eine class-Prop entgegen, damit dieselbe
Komponente im Header und auf der Login-Karte in unterschiedlicher Groesse
verwendet werden kann; der bisherige Default w-24 h-24 bleibt, der Header
aendert sich also nicht. Die Bilder skalieren nun ueber h-full w-full mit
dem Container statt ueber die nie gueltige Klasse "-24".
"Zeitnahme" als Bezeichnung der Funktion (Navigation, Ueberschrift der
Timing-Seite, Buttons) bleibt bestehen — entfernt wurde nur der
Produktname.
Verifiziert: svelte-check ohne Fehler, Login-Seite im Browser geprueft,
Logo in beiden Groessen isoliert gerendert.
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Auf einer leeren Datenbank brach der Start des Backends ab, damit war die
Anwendung insgesamt nicht benutzbar. Zwei Ursachen, beide nur ohne
bestehende pb_data sichtbar, weil angewendete Migrationen nicht erneut
laufen.
Erstens verwies trail_flags.deleteRule auf @collection.trail_markers,
obwohl trail_markers erst danach angelegt wird. Die verschaerfte Regel war
nachtraeglich in die bereits angewendete Migration eingebaut worden,
zusaetzlich zu den korrekten Folgemigrationen 200/300. Hier steht nun
wieder die referenzfreie Ursprungsregel; den Zielzustand setzen die
Nachtraege.
Zweitens enthaelt 1754400000_init_schema.js als Snapshot des Live-Schemas
die trail-Collections bereits, wodurch diese Migration sie ein zweites Mal
anlegte und am eindeutigen Collection-Namen scheiterte. Ein Guard
ueberspringt sie, wenn trails schon existiert.
Verifiziert gegen ein leeres Datenverzeichnis: alle Migrationen laufen
durch, alle elf Anwendungs-Collections vorhanden, die Nachtraege korrekt
im Endzustand (geklammerte deleteRule, coord_distances, avatar.maxSize),
Team-Anlage als normaler User erfolgreich.
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- {@html} der Trail-Beschreibung mit DOMPurify absichern
- fehlender Key in der Status-Schleife
Beides fiel beim Autofixer-Lauf in Task 8 auf und stand so im Plan.
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/dashboard/settings/flags war nur über einen Link im Leerzustand
verlinkt — sobald ein Team einen Flag-Typ hat, verschwand der einzige
Weg dorthin. Neuer Navigationspunkt "Einstellungen" im Dashboard-Menü.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBMBfip6BAG8VV9raSf6vu
Der Button "Als erledigt markieren" stand bisher an jedem Marker,
obwohl die updateRule der Collection Änderungen nur dem Ersteller,
Trail-Paten oder Team-Admins erlaubt — für alle anderen scheiterte
toggleResolved mit einer stillen unhandled Rejection. Neuer Getter
TrailMarkerStore.canEdit() spiegelt die Regel im Frontend; der Button
ist jetzt entsprechend gegated und Fehler landen als sichtbarer Alert
statt zu verschwinden.
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elevation enthält einen Eintrag pro Originalpunkt, geojson.coordinates
nur die per Douglas-Peucker vereinfachten Punkte. Ein gemeinsamer Index
zeigte deshalb ab rund 3 % des Profils auf das Streckenende. Die neue
Distanz-Kopplung nutzt coord_distances (kumulative Distanz je
vereinfachter Koordinate), um beim Überfahren des Höhenprofils die
nächstgelegene Stelle auf der Karte zu finden.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBMBfip6BAG8VV9raSf6vu
- Ersetze native confirm() durch app.confirm.request() mit themingfähigem Dialog
- Erweitere Fehlermeldung beim Löschen mit Hinweis auf Marker-Abhängigkeiten
- Validiere Hex-Farben (#rrggbb) vor dem Speichern
- Konsistenz mit Projektmuster (events, runs, riders, times)
Die Flag-Verwaltungsseite ermöglicht Team-Admins und -Besitzern, die Marker-Typen
für Trails zu erstellen, bearbeiten und zu löschen. Einfache Mitglieder sehen die
Flags nur. Hinweistexte informieren über Berechtigungen und ermöglichen Nicht-Admins,
die Benutzeroberfläche zu verstehen.
DOMPurify filtert trail.description vor {@html}, da nur Paten/Admins das
editor-Feld setzen dürfen, ungefiltert aber Skriptcode bei allen
Team-Mitgliedern ausführen könnte. Der Sanitizer läuft browser-gated, da
DOMPurify serverseitig kein DOM hat. Zusätzlich Key in der
Status-Buttons-Schleife ergänzt.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- TrailMap: IntersectionObserver für WebGL-Kontexte (max 8-16 gleichzeitig)
→ Karte erst laden, wenn sichtbar, rootMargin 200px für frühes Laden
- Trail-Liste: formatKm zeigt 0 m als "0,0 km" statt "–"
- Trail-Anlegen: Enter im Namensfeld triggert save(), saving-Guard hinzugefügt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Übersichtsseite zeigt alle Trails des Teams als Grid mit Kartvorschau,
Status-Badge und Kennzahlen. Dialog für Trail-Erstellung mit GPX-Upload
im nächsten Schritt.
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Die vier Trail-Stores (trails, trailVersions, trailFlags, trailMarkers)
werden im Dashboard-Layout per Context bereitgestellt, laden ihre Daten
beim Mount, abonnieren Realtime-Updates und werden beim Unmount wieder
aufgeräumt. Zusätzlich ergänzt ein Navigationseintrag „Trails" mit dem
Route-Icon aus lucide-svelte.
- Neuer Getter canManage prüft, ob der aktive User Admin im Team ist
(analog zu canEdit in trails.svelte.ts)
- seedDefaults() wirft jetzt gleich wenn keine Admin-Rechte vorhanden
sind statt später 403 zu bekommen
- Bessere Fehlerbehandlung in der Schleife: bricht ab und zeigt,
wie viele Flags bereits angelegt wurden
- Kommentar zu DEFAULT_FLAGS erweitert um das Label-Matching-Verhalten
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Zwei neue Store-Klassen für das Trail-Feature:
- TrailFlagStore: Verwaltet die Meldungsarten (wie "Baum quer")
mit seedDefaults() für das Anlegen der Standardmenge
- TrailMarkerStore: Verwaltet verortete Meldungen auf Trails
mit toggleResolved() zum Abhaken (nicht Löschen)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
TrailStore verwaltet Trail-Datensätze mit Team-Filterung und Edit-Berechtigungen
für Trail-Paten, Team-Owner und Admins. TrailVersionStore verwaltet GPX-Versionen
mit Upload und Aktivierung (mit Prüfung auf Trail-Zugehörigkeit).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der Test "ignoriert Höhenschwankungen unter 3 m" nutzte 300->301->302->303
und erwartete 0 Höhenmeter. Das ist aber ein echter Anstieg von 3 m, nur fein
aufgezeichnet — bei einem langen gleichmäßigen Berganstieg hätte der Parser
die Höhenmeter systematisch verschluckt.
Jetzt zwei Tests, die die Fälle trennen: gleichmäßiger Anstieg in 1-m-Schritten
ergibt 3 hm, Schwanken um denselben Wert ergibt 0.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Operator auf >= und <= geändert (kumulativ zählen)
- Test "ignoriert Höhenschwankungen" ersetzt durch zwei separate Tests:
* "erfasst einen gleichmäßigen Anstieg auch in feinen Schritten" (300→303 in 1m Schritten = 3m)
* "ignoriert Rauschen, das um denselben Wert schwankt" (auf/ab ohne Gewinn = 0m)
- Fehlertext auf Brief-Fassung: "Die Datei ist kein gültiges XML."
- Test-Regex angepasst zum neuen Fehlertext
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Prüfe lat/lon auf null vor Number-Konvertierung (Number(null) ist 0, nicht NaN)
- Ergänze Test für übersprungene Punkte ohne Koordinaten
- Bessere Fehlermeldung für ungültiges XML
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
&& bindet stärker als || — ohne Klammern galt die
Marker-Referenzprüfung nur für den admins-Zweig. Ein Team-Owner konnte
dadurch einen noch von Markern referenzierten Flag-Typ löschen und
verwaiste Marker hinterlassen.
Klammerung in 1754500000_created_trails.js korrigiert, damit ein
Neuaufbau der Datenbank die richtige Regel von Anfang an bekommt.
1754500200_trail_flags_delete_rule.js (bereits mit der fehlerhaften
Regel angewendet) inhaltlich ebenfalls korrigiert, und eine neue
Migration 1754500300_trail_flags_delete_rule_precedence.js trägt die
Korrektur für bestehende Instanzen nach. Snapshot aktualisiert.
trail_markers.flag ist required, hatte aber cascadeDelete: false — beim
Löschen eines Flag-Typs blieben Marker mit toter Referenz zurück. Die
deleteRule von trail_flags verbietet das Löschen jetzt, solange noch
Marker den Typ referenzieren.
1754500000_created_trails.js wurde direkt angepasst, damit ein Neuaufbau
der DB die Regel von Anfang an enthält. Da die Migration lokal bereits
angewendet war, trägt 1754500200_trail_flags_delete_rule.js dieselbe
Änderung für bestehende Instanzen nach. Snapshot in
1754400000_init_schema.js entsprechend aktualisiert.
Die Alternative (bool active auf trail_versions) käme ohne Zirkelbezug aus,
verlagert die Wahrheit aber in N Datensätze: zwei Schreibvorgänge beim
Umschalten, ohne Transaktion kurzzeitig zwei aktive Versionen möglich.
trails.current ändert genau ein Feld und kennt keinen ungültigen Zustand.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Trail-Katalog pro Team: GPX hochladen, auf Karte anzeigen, verortete
Meldungen setzen, kommentieren. Neue Uploads legen Versionen an statt zu
überschreiben; Marker und Kommentare hängen am Trail und überleben damit
einen Track-Austausch.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Das Coolify-Deployment scheiterte an zwei Stellen:
1. npm ci brach mit EBADENGINE ab. Coolify baute mit Node 22.11.0, vite und
@sveltejs/vite-plugin-svelte verlangen aber >=22.12; engine-strict=true
aus der .npmrc macht daraus einen Abbruch statt einer Warnung. Das
engines-Feld schreibt die Anforderung jetzt im Repo fest, statt sie einer
Einstellung in der Coolify-UI zu überlassen.
2. Selbst nach erfolgreichem npm ci wäre der Start gescheitert: adapter-auto
erkennt Coolify nicht ("Could not detect a supported production
environment") und erzeugt gar kein build/ — der Startbefehl "node build"
findet dann nichts. Jetzt adapter-node, adapter-auto entfällt.
Verifiziert in einer frischen Kopie ohne node_modules, mit derselben Kette
wie im Deployment: npm ci läuft durch, npm run build erzeugt build/index.js,
node build antwortet auf / und /login mit HTTP 200.
Dabei fiel ein dritter Punkt auf, der keine Code-Änderung braucht, aber im
Deployment gesetzt sein muss: PUBLIC_PB_URL wird zur Buildzeit eingesetzt.
Fehlt sie, bricht der Build mit "PUBLIC_PB_URL is not exported by
virtual:env/static/public" ab. Steht jetzt in frontend/README.md und CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt
aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über
pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein
Netzwerkzugriff mehr nötig.
Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können
nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren
Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie
prompt Typen ohne die fachlichen Collections.
frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und
PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen),
PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein
Geheimnis mehr.
Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle
sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen.
Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil
sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Der in 22cd427 ergänzte Bind-Mount ./pb_migrations:/pb/pb_migrations
überdeckt das Verzeichnis aus dem Image. Auf einem Deployment-Host, neben
dessen compose-Datei kein ausgechecktes Repo liegt, legt Docker dort ein
leeres Verzeichnis an: PocketBase findet keine Migration und startet mit
einer Datenbank ohne Collections. Genau das ist auf der neu deployten
Instanz passiert — users war da (legt PocketBase selbst an), events, teams,
riders, runs und times fehlten.
Reproduziert und beide Richtungen verifiziert: mit leerem Mount 404 auf
allen fünf Collections, ohne Mount kommen alle sechs aus dem Image.
Die Migrationen kommen damit wieder ausschließlich über COPY ins Image. Der
Preis ist der Weg zurück: Im Admin-UI erzeugte Migrationen liegen nur im
Container und müssen mit "docker compose cp" ins Repo geholt werden. Das
steht jetzt in backend/README.md und CLAUDE.md.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle vier Scripts setzten auf einem Schema auf, das es nicht mehr gibt:
- seed-test-data.ts schrieb in stages und results (heute: runs und times)
und kannte users.role, riders.email/birthday sowie events.created_by/
timekeepers -- alles nicht mehr vorhanden. Teams kannte es gar nicht,
ohne Team-Zuordnung greifen sämtliche API-Rules und die Daten wären
unsichtbar geblieben.
- migrate-schema.ts und migrate-teams.ts waren Einmal-Migrationen. Ihr
Ergebnis steckt längst im Schema (events.status, riders.number, times.
correction, die teams-Collection, die team-Felder). Ein erneuter Lauf
gegen die produktive Instanz wäre bestenfalls wirkungslos.
- test-token.ts war ein Wegwerf-Prüfscript für den Superuser-Token.
Das Schema ist jetzt in backend/pb_migrations/ versioniert; das ist der
Weg für Änderungen. tsx entfällt als Abhängigkeit, es wurde nur von
diesen Scripts benutzt.
PB_SUPERUSER_TOKEN bleibt in .env -- generate-pocketbase-types braucht ihn.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
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