Damit sind alle offenen Punkte aus TODO.md gebaut. Fahrer gehoeren ab jetzt dem Team, nicht mehr einem Event. Wer bei einem Termin dabei ist, steht in event_participants - dort haengt auch die Startnummer, denn die gilt je Event: Derselbe Fahrer kann in zwei Rennen zwei Nummern haben und beim Stammtisch gar keine. Die vorhandenen Daten wandern in der Migration mit. Events tragen zwei Schalter. timing blendet Runs und Zeitnahme ein - der woechentliche Stammtisch braucht sie nicht. participation regelt, wie man dazukommt: offen (jeder traegt sich selbst ein), bestaetigung (Anmeldung, Ersteller oder Team-Admin bestaetigt) oder geschlossen. Durchgesetzt wird das serverseitig, nicht nur im Formular. Serien erzeugen echte Einzeltermine statt einer Wiederholungsregel, aus der Termine nur gerechnet werden. Nur so laesst sich beantworten, wer am 12. kommt, und nur so faellt eine einzelne Woche aus. Gerechnet wird auf Kalendertagen: ueber die Zeitumstellung hinweg kippte ein Termin sonst auf den Vortag - dafuer gibt es einen Test. Ausserdem: Teammitglieder duerfen den Zustand eines Trails melden. Die Regel gibt genau die drei Statusfelder frei und schliesst jedes andere aus; ohne das haette man Mitgliedern das ganze Objekt oeffnen muessen. Und bestehende Konten lassen sich wieder per E-Mail ins Team holen, wofuer users.listRule sich oeffnet. Die neuen Regeln sind ungetestet - weder Docker noch eine lokale PocketBase-Instanz standen zur Verfuegung. TODO.md sagt, was nach dem Deploy durchzuspielen ist. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_014dh9W1i7aLSdPYJzQPid5o
5.2 KiB
Offene Punkte
Stand: 2026-09-02. Die fachlichen Entscheidungen sind gefallen und gebaut; was hier steht, passiert außerhalb des Repos oder wartet auf den nächsten Deploy.
Vor dem nächsten Deploy
PUBLIC_CARTO_API_KEY in Coolify setzen
Die Kartenkacheln kommen von CARTO. Der Schlüssel muss den Browser erreichen,
deshalb das PUBLIC_-Präfix — ohne das reicht SvelteKit ihn nicht weiter.
Gelesen wird er über $env/dynamic/public, das heißt: Die Variable muss in der
Laufzeitumgebung des node build-Prozesses stehen, nicht nur zur Buildzeit.
In Coolify als normale Umgebungsvariable eintragen genügt. Fehlt sie, laufen die
Kacheln ohne Schlüssel weiter — die Karte bleibt also sichtbar.
Migrationen greifen beim nächsten Start
Elf neue Migrationen liegen in backend/pb_migrations/:
| Datei | Was sie tut |
|---|---|
1754500500_riders_user_and_admin_rules |
riders.user, Fahrerpflege nur noch Teamleitung, users.viewRule/createRule gelockert |
1754500600_events_dates_instead_of_status |
events.status raus, starts/ends rein |
1754500700_trail_status_meta |
trails.status_changed, trails.status_by |
1754500800_trail_markers_custom |
trail_markers.label/icon, flag nicht mehr Pflicht |
1754500900_users_superadmin |
users.superadmin, gesetzt für stammtisch@dne.name |
1754501000_teams_logo |
teams.logo |
1754501100_trails_status_report |
Mitglieder dürfen den Trail-Zustand melden |
1754501200_users_list_for_invites |
users.listRule gelockert (Kontosuche) |
1754501300_event_participants |
neue Collection, verschiebt Daten, entfernt riders.event/riders.number |
1754501400_events_timing_participation |
events.timing/participation, Regeln für Selbsteintrag |
1754501500_event_series |
neue Collection event_series, events.series |
Solange sie nicht gelaufen sind, scheitert alles, was auf den neuen Regeln
aufbaut. Am deutlichsten beim Anlegen eines Mitglieds oder eines Fahrer-Logins:
„Only superusers can perform this action" — genau das sagt die noch
unveränderte users.createRule (null = nur Superuser).
Drei Dinge sind nicht zurückzunehmen:
events.statusverschwindet samt seiner Werte.1754501300legt für jeden Fahrer mit Event einen Teilnehmer an und entfernt danachriders.eventundriders.number. Eine Startnummer an einem Fahrer ohne Event hat danach keinen Platz mehr und geht verloren — sie war ohnehin nirgends sichtbar, weil alle Listen nach Event filterten.- Bestehende Events werden auf
timing = trueundparticipation = geschlossengesetzt. Genau so wurden sie bisher benutzt; wer einen Stammtisch daraus machen will, schaltet die Zeitnahme im Dialog ab.
Ebenfalls neu und bewusst so: Jeder Eingeloggte kann Konten auflisten
(users.listRule), damit sich bestehende Konten wieder per E-Mail ins Team
holen lassen. E-Mail-Adressen bleiben über emailVisibility verborgen.
Typen einmal neu erzeugen
frontend/src/lib/types.d.ts wurde bei allen Schema-Änderungen von Hand
gepflegt. Grund: pocketbase-typegen braucht native sqlite3-Bindings, die in
der Arbeitsumgebung nicht gebaut werden durften.
cd frontend && npm run generate-pocketbase-types
Die Datei sollte danach unverändert bleiben. Tut sie es nicht, gilt das Ergebnis des Generators.
Regeln einmal durchspielen
Die Zugriffsregeln der neuen Collections konnten nirgends laufen — weder Docker noch eine lokale PocketBase-Instanz standen zur Verfügung. Sie sind nach dem Muster der vorhandenen Collections geschrieben, aber ungetestet. Nach dem Deploy einmal ausprobieren:
- Ein einfaches Teammitglied trägt sich bei einem offenen Event selbst ein.
- Dasselbe bei einem Event mit Bestätigung — es muss als „Angefragt" landen, nicht als „Dabei".
- Bei einem geschlossenen Event darf es gar nicht gehen.
- Ein Mitglied meldet einen Trail-Zustand (muss gehen) und versucht, den Namen des Trails zu ändern (darf nicht gehen).
Der Selbsteintrag setzt außerdem voraus, dass das Konto der Person mit einem Fahrer verknüpft ist (Einstellungen → Fahrer → Konto). Ohne Verknüpfung erscheint der Knopf gar nicht erst.
Logo des Stammtischs zuordnen
teams.logo gibt es ab 1754501000. Solange nichts hinterlegt ist, zeigt die
App weiterhin das Wappen aus static/ — für den Stammtisch Hersbruck sieht es
also unverändert aus. Wer es als Datei am Team haben will, lädt es nach dem
Deploy unter Einstellungen → Team → Logo hoch.
Kleinigkeiten
- Die Rolle Superadmin ist gesetzt, gibt in der App aber noch keine
besonderen Rechte. Sie ist bewusst nur in PocketBase vergebbar: Die
updateRuleder users-Collection schließtsuperadminvom Selbstsetzen aus. Sobald klar ist, was sie dürfen soll, kommen die Regeln dazu. - Flag-Typen sind teamspezifisch. Ein neues Team bekommt beim Anlegen den
hartkodierten Standardsatz aus
trailFlags.svelte.tsund kann ihn frei ändern. - Serien erzeugen bis zu zwölf Termine je Klick und überspringen, was schon angelegt ist. Ein Termin, der ausfällt, wird als Event gelöscht oder verschoben — die Serie bleibt davon unberührt.
NAMING.mdundfrontend/static/pedaler.svgliegen bewusst nur lokal.