Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und versioniertem Schema. - PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de - Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections (users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein. - pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen - Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
33 KiB
Repo-Umbau auf frontend/ und backend/ — Implementation Plan
For agentic workers: REQUIRED SUB-SKILL: Use superpowers:subagent-driven-development (recommended) or superpowers:executing-plans to implement this plan task-by-task. Steps use checkbox (
- [ ]) syntax for tracking.
Goal: Die SvelteKit-App nach frontend/ verschieben und unter backend/ eine eigenständige, lokal per Docker lauffähige PocketBase-Instanz mit versioniertem Schema anlegen.
Architecture: Monorepo — das vorhandene .git bleibt im Root, frontend/ und backend/ sind Unterverzeichnisse ohne eigene Repos. Das Frontend spricht PocketBase über die konfigurierbare Variable PUBLIC_PB_URL an (Default: Remote-Instanz). Das Backend baut PocketBase in einem Alpine-Container, das Schema liegt als Snapshot-Migration in backend/pb_migrations/.
Tech Stack: SvelteKit 5 / Svelte 5 Runes, TypeScript, Vite 7, Tailwind 4, PocketBase 0.26 (Client) / 0.39.6 (Container), Docker Compose.
Global Constraints
- Spec:
docs/superpowers/specs/2026-08-06-repo-frontend-backend-design.md - Monorepo: Nur ein
.git, im Root. Infrontend/undbackend/wird keingit initausgeführt. - Die Live-Instanz
https://api.stammtisch-hersbruck.dewird nicht verändert. Kein Schreibzugriff, keine Migration dagegen anwenden. Nur lesende Aufrufe (GET /api/collections). - PocketBase-Version im Container: exakt
0.39.6, gepinnt über Build-ArgPB_VERSION. - Fachliche Collections: genau
users, teams, events, runs, riders, times. System-Collections (_superusers,_externalAuths,_mfas,_otps,_authOrigins) gehören nicht in die Migration. frontend/.enventhältPB_SUPERUSER_TOKENund darf niemals committet werden. Vor jedem Commit mitgit statusprüfen.- Kein
git push— nur auf ausdrückliche Anweisung des Nutzers. - Sprache aller neuen Kommentare, READMEs und Commit-Messages: Deutsch, mit korrekten Umlauten.
- Das Repo hat zu Beginn keinen Commit. Task 8 legt den initialen Commit an; die Tasks davor committen nicht.
Hinweis zur Task-Abfolge
Dieser Plan committet erst am Ende (Task 8), weil das Repo bis dahin keinen Commit hat und die Spec einen einzigen initialen Commit mit fertiger Struktur vorsieht. Die Tasks 1–7 verändern nur den Arbeitsbaum. Jede Task endet stattdessen mit einer eigenen Verifikation.
Dateiübersicht
| Datei | Verantwortung |
|---|---|
frontend/** |
Komplette SvelteKit-App (verschoben aus dem Root) |
frontend/.env |
Laufzeit- und Token-Konfiguration, nicht versioniert |
frontend/.env.example |
Dokumentierte Vorlage, versioniert |
frontend/src/lib/stores/pocketbase.svelte.ts |
PocketBase-Client; liest die URL neu aus PUBLIC_PB_URL |
backend/Dockerfile |
Baut das PocketBase-Image, Version gepinnt |
backend/docker-compose.yaml |
Service-Definition inkl. Volume und Healthcheck |
backend/entrypoint.sh |
Superuser-Bootstrap beim ersten Start |
backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js |
Schema-Snapshot der sechs Collections |
backend/pb_hooks/.gitkeep |
Platzhalter, damit das Verzeichnis existiert |
backend/.env.example |
Vorlage der Backend-Variablen |
backend/.gitignore |
Schließt pb_data/ und .env aus |
backend/README.md |
Lokaler Start, Schema, Persistenz, Superuser |
.gitignore (Root) |
Ignoriert für beide Teilprojekte |
README.md (Root) |
Übersicht über beide Teile |
CLAUDE.md |
Angepasste Pfade und Befehle |
Task 1: Frontend nach frontend/ verschieben
Files:
- Verschieben nach
frontend/:src/,static/,scripts/,package.json,package-lock.json,.npmrc,svelte.config.js,vite.config.ts,tsconfig.json,components.json,.env - Löschen:
node_modules/,.svelte-kit/(im Root)
Interfaces:
-
Consumes: nichts
-
Produces: Ein vollständiges SvelteKit-Projekt unter
frontend/, in dem alle folgenden Tasks arbeiten. -
Step 1: Ist-Zustand von
npm run checkfesthalten
Damit später beurteilt werden kann, was eine Regression ist und was schon vorher kaputt war.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
npm run check 2>&1 | tail -20 > /tmp/check-vorher.txt
cat /tmp/check-vorher.txt
Die letzte Zeile nennt die Anzahl Fehler und Warnungen. Diese Zahl notieren — sie ist der Vergleichsmaßstab in Task 3.
- Step 2: Zielverzeichnis anlegen und Dateien verschieben
git mv funktioniert hier nicht, weil noch nichts getrackt ist — daher normales mv.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
mkdir -p frontend
mv src static scripts package.json package-lock.json .npmrc \
svelte.config.js vite.config.ts tsconfig.json components.json .env \
frontend/
- Step 3: Alte Build-Artefakte im Root entfernen
node_modules wird nicht mitverschoben — installierte Binaries und Caches enthalten absolute Pfade und wären nach dem Umzug teils unbrauchbar. .svelte-kit ist generiert.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
rm -rf node_modules .svelte-kit
- Step 4: Verschiebung prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
ls -a frontend
ls -a
Erwartet: In frontend/ liegen src, static, scripts, package.json, .env usw. Im Root liegen nur noch CLAUDE.md, docs, die Markdown-Altdateien, UML_basic.png, die drei zu löschenden Schema-Dateien und .git/.gitignore/.idea.
- Step 5: Abhängigkeiten neu installieren
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/frontend
npm ci
Erwartet: Läuft ohne Fehler durch. Bei EBADENGINE-Abbruch (.npmrc setzt engine-strict=true) die Node-Version prüfen (node -v) und melden statt engine-strict zu entfernen.
Task 2: PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar machen
Files:
- Modify:
frontend/src/lib/stores/pocketbase.svelte.ts:4 - Modify:
frontend/.env - Create:
frontend/.env.example
Interfaces:
-
Consumes: das verschobene Frontend aus Task 1
-
Produces:
export const apiunverändert alsTypedPocketBase; die URL kommt nun ausPUBLIC_PB_URL. Signatur und Name bleiben gleich, alle bestehenden Importe funktionieren weiter. -
Step 1:
PUBLIC_PB_URLin.envergänzen
Die bestehenden Variablen bleiben unangetastet. Ans Ende von frontend/.env anfügen:
# Basis-URL der PocketBase-Instanz, die das Frontend anspricht.
# Default ist die produktive Remote-Instanz. Für Arbeit gegen das lokale
# Backend aus ../backend auf http://127.0.0.1:8090 umstellen.
PUBLIC_PB_URL=https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Step 2:
frontend/.env.exampleanlegen
Diese Datei ist versioniert und enthält keine echten Tokens.
# Vorlage für die lokale .env — kopieren und ausfüllen:
# cp .env.example .env
#
# Die echte .env steht in .gitignore und darf nicht committet werden,
# sie enthält den Superuser-Token.
# Basis-URL der PocketBase-Instanz, die das Frontend anspricht.
# Produktiv: https://api.stammtisch-hersbruck.de
# Lokales Backend aus ../backend: http://127.0.0.1:8090
PUBLIC_PB_URL=https://api.stammtisch-hersbruck.de
# Ziel für die Typgenerierung (npm run generate-pocketbase-types) und die
# Scripts unter scripts/. Zeigt üblicherweise auf dieselbe Instanz wie oben.
PB_TYPEGEN_URL=https://api.stammtisch-hersbruck.de/
# Superuser-Token für Schema-Zugriffe. Im PocketBase-Admin-UI erzeugen.
# Niemals committen.
PB_SUPERUSER_TOKEN=
PB_TYPEGEN_TOKEN=
- Step 3: Den Store auf die Variable umstellen
In frontend/src/lib/stores/pocketbase.svelte.ts die Zeilen 1–4 ersetzen.
Vorher:
import PocketBase, {type AuthRecord, type RecordModel} from 'pocketbase'
import type {TypedPocketBase} from '$lib/types'
export const api = new PocketBase('https://api.stammtisch-hersbruck.de') as TypedPocketBase
Nachher:
import PocketBase, {type AuthRecord, type RecordModel} from 'pocketbase'
import {PUBLIC_PB_URL} from '$env/static/public'
import type {TypedPocketBase} from '$lib/types'
export const api = new PocketBase(PUBLIC_PB_URL) as TypedPocketBase
$env/static/public ist SvelteKit-intern und benötigt keine Abhängigkeit. Nur Variablen mit dem Präfix PUBLIC_ sind darüber erreichbar — deshalb heißt sie so.
- Step 4: Prüfen, dass keine hartkodierte URL zurückbleibt
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/frontend
grep -rn "api\.stammtisch-hersbruck\.de" src/
Erwartet: keine Ausgabe. Treffer in src/ müssen ebenfalls auf PUBLIC_PB_URL umgestellt werden.
Task 3: Frontend verifizieren
Files:
- Keine Änderungen — reine Prüfung.
Interfaces:
-
Consumes: Tasks 1 und 2
-
Produces: Nachweis, dass Verschiebung und URL-Umstellung nichts kaputt gemacht haben.
-
Step 1: Typprüfung laufen lassen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/frontend
npm run check 2>&1 | tail -20
Erwartet: Die Fehler-/Warnungszahl ist nicht höher als in /tmp/check-vorher.txt aus Task 1. Bestehende Fehler von vorher sind keine Regression. Ein neuer Fehler zu $env/static/public oder PUBLIC_PB_URL bedeutet, dass die Variable in .env fehlt oder falsch geschrieben ist.
- Step 2: Dev-Server starten
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/frontend
npm run dev
Erwartet: Vite startet auf Port 31337 ohne Fehler.
- Step 3: App im Browser prüfen
http://stammtisch-hersbruck.de.localhost:31337 öffnen.
Erwartet: Die Seite lädt. In den DevTools unter Network gehen die API-Aufrufe an https://api.stammtisch-hersbruck.de — das belegt, dass PUBLIC_PB_URL greift. Die Konsole zeigt keine Fehler zu fehlenden Modulen oder undefinierter URL.
Danach den Dev-Server mit Ctrl+C beenden.
Task 4: Backend-Grundgerüst anlegen
Files:
- Create:
backend/Dockerfile - Create:
backend/docker-compose.yaml - Create:
backend/entrypoint.sh - Create:
backend/.gitignore - Create:
backend/.env.example - Create:
backend/pb_hooks/.gitkeep
Interfaces:
-
Consumes: nichts aus vorherigen Tasks
-
Produces: Ein baubarer PocketBase-Container. Task 5 legt die Migration in
backend/pb_migrations/ab, die das Dockerfile bereits hineinkopiert; Task 6 startet den Container. -
Step 1: Verzeichnisse anlegen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
mkdir -p backend/pb_migrations backend/pb_hooks
touch backend/pb_hooks/.gitkeep
pb_hooks bleibt vorerst leer — es gibt in diesem Projekt keine serverseitigen Hooks. Das Verzeichnis existiert trotzdem, weil das Dockerfile es kopiert.
- Step 2:
backend/Dockerfileschreiben
FROM alpine:3.21
# Version bewusst gepinnt: Der GitHub-Asset heißt
# pocketbase_<version>_linux_amd64.zip, ein "latest" gibt es nicht. Ohne Pin
# zöge jeder Redeploy unangekündigt eine neue Version inklusive möglicher
# DB-Schema-Migrationen.
ARG PB_VERSION=0.39.6
RUN apk add --no-cache ca-certificates unzip wget
RUN wget -q https://github.com/pocketbase/pocketbase/releases/download/v${PB_VERSION}/pocketbase_${PB_VERSION}_linux_amd64.zip -O /tmp/pb.zip \
&& unzip /tmp/pb.zip -d /pb/ \
&& rm /tmp/pb.zip
COPY ./pb_migrations /pb/pb_migrations
COPY ./pb_hooks /pb/pb_hooks
COPY ./entrypoint.sh /pb/entrypoint.sh
RUN chmod +x /pb/entrypoint.sh
EXPOSE 8090
ENTRYPOINT ["/pb/entrypoint.sh"]
CMD ["/pb/pocketbase", "serve", "--http=0.0.0.0:8090", "--dir=/pb/pb_data", "--migrationsDir=/pb/pb_migrations", "--hooksDir=/pb/pb_hooks"]
- Step 3:
backend/entrypoint.shschreiben
#!/bin/sh
set -e
# Superuser nur beim allerersten Start anlegen. Existiert der Account bereits,
# scheitert "create" von selbst mit "email: Value must be unique." und das
# Passwort bleibt unangetastet. Damit überschreibt ein Redeploy keine
# Passwortänderung, die im Admin-UI gemacht wurde.
#
# Bewusst NICHT "superuser upsert": das würde bei jedem Start das Passwort aus
# der Env zurückschreiben und UI-seitige Änderungen still aushebeln.
#
# Ohne die beiden Variablen wird der Schritt übersprungen; PocketBase zeigt dann
# beim ersten Start einen Installer-Link im Log.
if [ -n "$SUPERUSER_EMAIL" ] && [ -n "$SUPERUSER_PASSWORD" ]; then
# PocketBase liefert auch im Fehlerfall Exitcode 0 und meldet den Fehler nur
# auf stdout — deshalb wird hier die Ausgabe ausgewertet, nicht der Status.
out=$(/pb/pocketbase superuser create "$SUPERUSER_EMAIL" "$SUPERUSER_PASSWORD" \
--dir=/pb/pb_data 2>&1) || true
case "$out" in
*"must be unique"*)
echo "Superuser existiert bereits — Passwort bleibt unverändert"
;;
*"Successfully created"*)
echo "$out"
;;
*)
# Unerwarteter Fehler (z. B. zu kurzes Passwort): sichtbar machen und
# abbrechen, statt mit unklarem Zustand weiterzulaufen.
echo "Superuser konnte nicht angelegt werden: $out" >&2
exit 1
;;
esac
else
echo "SUPERUSER_EMAIL/SUPERUSER_PASSWORD nicht gesetzt — Superuser wird nicht angelegt"
fi
exec "$@"
- Step 4:
backend/docker-compose.yamlschreiben
services:
pocketbase:
build:
context: .
args:
# Version-Pin. Update: hier bzw. im Dockerfile hochsetzen und committen.
PB_VERSION: ${PB_VERSION:-0.39.6}
restart: unless-stopped
ports:
- "8090:8090"
volumes:
# Persistenz der SQLite-DB inklusive aller Laufzeitdaten, Uploads,
# Mail-Settings und des Superusers. Ohne dieses Mapping ist nach jedem
# Redeploy alles weg — das Schema käme zwar aus pb_migrations zurück,
# die Daten aber nicht.
- ./pb_data:/pb/pb_data
environment:
# Superuser wird nur beim allerersten Start angelegt (siehe entrypoint.sh)
SUPERUSER_EMAIL: ${SUPERUSER_EMAIL:-}
SUPERUSER_PASSWORD: ${SUPERUSER_PASSWORD:-}
healthcheck:
test: ["CMD", "wget", "-qO-", "http://127.0.0.1:8090/api/health"]
interval: 30s
timeout: 5s
retries: 3
start_period: 10s
- Step 5:
backend/.gitignoreschreiben
pb_data/
*.db
.DS_Store
.env
.env.*
!.env.example
- Step 6:
backend/.env.exampleschreiben
# Vorlage für die lokale .env — kopieren und ausfüllen:
# cp .env.example .env
#
# Diese Datei enthält nur Platzhalter und ist versioniert. Die echte .env steht
# in .gitignore und darf nicht committet werden.
# Admin-Zugang, wird nur beim allerersten Start angelegt. Existiert der Account
# bereits, bleibt das Passwort unverändert — spätere Änderungen gehören ins
# Admin-UI, nicht in diese Datei. Mindestens 8 Zeichen.
# Beide Variablen weglassen = PocketBase gibt beim ersten Start einen
# Installer-Link im Log aus (30 Minuten gültig).
SUPERUSER_EMAIL=admin@example.de
SUPERUSER_PASSWORD=bitte-aendern-min-8-zeichen
# Optional: überschreibt den in docker-compose.yaml gepinnten Default.
# Nur setzen, wenn bewusst eine andere PocketBase-Version gebaut werden soll.
#PB_VERSION=0.39.6
- Step 7: Dateien prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/backend
ls -a
sh -n entrypoint.sh && echo "entrypoint.sh: Syntax ok"
Erwartet: Alle sechs Dateien plus pb_migrations/ und pb_hooks/ sind da, und die Syntaxprüfung meldet „ok".
Task 5: Schema-Migration aus der Live-Instanz erzeugen
Files:
- Create:
backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js
Interfaces:
-
Consumes:
backend/pb_migrations/aus Task 4;frontend/.env(fürPB_TYPEGEN_URLundPB_SUPERUSER_TOKEN) aus Task 1 -
Produces: Eine Migration, die beim Containerstart die sechs Collections
users, teams, events, runs, riders, timesanlegt. -
Step 1: Live-Schema abrufen und die Migration generieren
Das Schema wird nicht abgeschrieben, sondern aus dem Live-Abruf generiert — 23 KB JSON von Hand zu übertragen wäre fehleranfällig. Der Aufruf ist rein lesend.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
set -a && . ./frontend/.env && set +a
curl -sL -H "Authorization: $PB_SUPERUSER_TOKEN" \
"${PB_TYPEGEN_URL%/}/api/collections?perPage=200" -o /tmp/live_schema.json
python3 - <<'PY'
import json
with open('/tmp/live_schema.json') as f:
data = json.load(f)
# System-Collections (_superusers, _mfas, ...) legt PocketBase selbst an.
keep = [c for c in data['items'] if not c['name'].startswith('_')]
# Reihenfolge so, dass Relationsziele vor ihren Nutzern stehen.
order = {'users': 0, 'teams': 1, 'events': 2, 'runs': 3, 'riders': 4, 'times': 5}
keep.sort(key=lambda c: order.get(c['name'], 99))
names = [c['name'] for c in keep]
expected = ['users', 'teams', 'events', 'runs', 'riders', 'times']
assert names == expected, f'Unerwartete Collections: {names}'
collections = json.dumps(keep, indent=4, ensure_ascii=False)
ids = json.dumps([c['id'] for c in keep], indent=4)
migration = f'''/// <reference path="../pb_data/types.d.ts" />
// Schema-Snapshot der sechs fachlichen Collections, abgezogen von der
// produktiven Instanz. System-Collections (_superusers, _mfas, ...) legt
// PocketBase selbst an und stehen deshalb nicht hier drin.
//
// importCollections wird mit deleteMissing = false aufgerufen: Die Migration
// legt an und aktualisiert, löscht aber nichts, was nicht im Snapshot steht.
migrate((app) => {{
const collections = {collections}
app.importCollections(JSON.stringify(collections), false)
}}, (app) => {{
// Rückwärts: die angelegten Collections wieder entfernen, in umgekehrter
// Reihenfolge, damit keine Relation ins Leere zeigt.
//
// "users" bleibt bewusst stehen: PocketBase legt die Auth-Collection selbst
// an, ein Löschen wäre kein Zurückrollen dieser Migration.
const ids = {ids}
for (const id of ids.slice().reverse()) {{
if (id === '_pb_users_auth_') continue
try {{
app.delete(app.findCollectionByNameOrId(id))
}} catch {{
// Bereits entfernt — nichts zu tun.
}}
}}
}})
'''
with open('backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js', 'w') as f:
f.write(migration)
print('Migration geschrieben,', len(migration), 'Bytes, Collections:', names)
PY
Erwartet: Die Ausgabe nennt die sechs Collections in genau dieser Reihenfolge. Schlägt das assert fehl, hat sich das Live-Schema geändert — dann abbrechen und melden, nicht die Erwartung anpassen.
Der Zugriff scheitert mit HTTP 401, wenn PB_SUPERUSER_TOKEN abgelaufen ist. In dem Fall im Admin-UI einen neuen Token erzeugen und in frontend/.env eintragen.
- Step 2: Erzeugte Migration prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
node --check backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js \
&& echo "Syntax ok (migrate ist erst zur Laufzeit definiert, das ist erwartet)"
grep -c '"name"' backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js
Erwartet: node --check meldet keinen Syntaxfehler. Die grep-Zahl liegt deutlich über 50 (sechs Collections mit allen Feldern).
- Step 3: Sicherstellen, dass keine Tokens in die Migration geraten sind
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
grep -in "token\|secret\|password" backend/pb_migrations/1754400000_init_schema.js | head
Erwartet: Treffer nur als Feldnamen aus dem Schema (tokenKey, password in der users-Collection) — das sind Felddefinitionen, keine Werte. Erscheint irgendwo ein tatsächlicher Tokenwert, ist die Migration unbrauchbar: abbrechen und melden.
Task 6: Backend starten und verifizieren
Files:
- Keine Änderungen — reine Prüfung.
Interfaces:
-
Consumes: Tasks 4 und 5
-
Produces: Nachweis, dass ein frischer Container das Schema herstellt.
-
Step 1: Prüfen, ob Docker verfügbar ist
docker info >/dev/null 2>&1 && echo "Docker läuft" || echo "Docker NICHT verfügbar"
Meldet das „NICHT verfügbar", werden die Steps 2–5 übersprungen. Dann gilt: Das Backend ist ungeprüft und muss in Task 8 und im Abschlussbericht ausdrücklich so bezeichnet werden. Nicht als erledigt darstellen.
- Step 2: Lokale
.envanlegen und Container bauen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/backend
cp .env.example .env
docker compose up -d --build
Erwartet: Der Build lädt PocketBase 0.39.6 und startet den Container.
Für die lokale Prüfung genügen die Platzhalter aus .env.example; das Passwort erfüllt die Mindestlänge von 8 Zeichen. Diese .env ist gitignored.
- Step 3: Health und Superuser-Bootstrap prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/backend
sleep 5
curl -s http://127.0.0.1:8090/api/health
echo
docker compose logs | grep -i "superuser\|migrat" | tail -10
Erwartet: /api/health antwortet mit {"code":200,...}. Im Log steht Successfully created new superuser und ein Hinweis auf die angewandte Migration.
- Step 4: Schema im Container prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/backend
set -a && . ./.env && set +a
TOKEN=$(curl -s -X POST http://127.0.0.1:8090/api/collections/_superusers/auth-with-password \
-H "Content-Type: application/json" \
-d "{\"identity\":\"$SUPERUSER_EMAIL\",\"password\":\"$SUPERUSER_PASSWORD\"}" \
| python3 -c "import sys,json; print(json.load(sys.stdin)['token'])")
curl -s -H "Authorization: $TOKEN" \
"http://127.0.0.1:8090/api/collections?perPage=200" \
| python3 -c "
import sys, json
d = json.load(sys.stdin)
names = sorted(c['name'] for c in d['items'] if not c['name'].startswith('_'))
print('Gefunden:', names)
expected = sorted(['users','teams','events','runs','riders','times'])
print('OK' if names == expected else 'FEHLT: ' + str(set(expected) - set(names)))
"
Erwartet: Gefunden: listet die sechs Collections und die Zeile darunter sagt OK.
- Step 5: Container wieder stoppen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de/backend
docker compose down
pb_data/ bleibt liegen und ist gitignored.
Task 7: Dokumentation und Root-Dateien anpassen
Files:
- Create:
backend/README.md - Modify:
.gitignore(Root) - Modify:
README.md(Root) - Modify:
CLAUDE.md - Delete:
pocketbase_schema.json,example_pb_schema.json,pocketbase_migrate.zip
Interfaces:
-
Consumes: Tasks 1–6
-
Produces: Ein Repo, dessen Dokumentation die neue Struktur beschreibt.
-
Step 1: Veraltete Dateien löschen
Alle drei sind untracked — sie sind nach dem Löschen endgültig weg. Das ist so abgestimmt: pocketbase_schema.json nennt Collections (stages, organizers, results), die auf der Live-Instanz nicht existieren, und ist damit nachweislich veraltet.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
rm -f pocketbase_schema.json example_pb_schema.json pocketbase_migrate.zip
ls -1
- Step 2:
backend/README.mdschreiben
# stammtisch-hersbruck.de — Backend (PocketBase)
PocketBase-Instanz für Events, Läufe, Fahrer, Zeiten und Teams.
## Lokal starten
`.env` aus der Vorlage anlegen (die `.env` selbst steht in `.gitignore`):
cp .env.example .env
und die Werte eintragen — `.env.example` beschreibt jede Variable. Dann:
docker compose up -d --build
Admin-UI: http://127.0.0.1:8090/_/ — Login mit `SUPERUSER_EMAIL`/`SUPERUSER_PASSWORD`.
Damit das Frontend gegen diese Instanz läuft, in `../frontend/.env`
`PUBLIC_PB_URL=http://127.0.0.1:8090` setzen.
## Schema
Das Schema liegt als versionierte Migration in `pb_migrations/` und wird beim
Start automatisch angewendet. Es enthält die sechs fachlichen Collections
`users`, `teams`, `events`, `runs`, `riders`, `times`.
`1754400000_init_schema.js` ist ein Snapshot der produktiven Instanz. Er wurde
per `GET /api/collections` abgezogen und ruft `importCollections` mit
`deleteMissing = false` auf — die Migration legt an und aktualisiert, löscht
aber nichts, was nicht im Snapshot steht.
Schema-Änderungen im Admin-UI erzeugen in `pb_migrations/` neue Dateien; diese
müssen committet werden.
Ein frisch gestarteter Container hat damit dasselbe Schema wie die produktive
Instanz — aber **keine** Daten.
## Datenpersistenz
Sämtliche Laufzeitdaten liegen in der SQLite-DB unter `/pb/pb_data`: Datensätze,
Uploads, die SMTP-Einstellungen und der Superuser. Ohne gemountetes Volume auf
diesem Pfad sind sie nach jedem Redeploy verloren.
Das Volume-Mapping `./pb_data:/pb/pb_data` steht in der `docker-compose.yaml`,
damit die Persistenz-Konfiguration versioniert im Repo liegt.
**Trügerisches Signal:** Die Collections kommen aus der Migration und sind nach
einem Redeploy auch dann da, wenn gar kein Volume existiert. Sie taugen **nicht**
als Nachweis funktionierender Persistenz — das zeigt nur ein Datensatz, der in
keiner Migration steht.
Mount prüfen:
docker inspect <container> --format '{{json .Mounts}}' | jq
Erscheint dort kein Eintrag mit `"Destination": "/pb/pb_data"`, fehlt die Persistenz.
`pb_data/` steht in `.gitignore` und gehört dort auch hin.
## Superuser-Verhalten
`entrypoint.sh` ruft `superuser create` auf — bewusst **nicht** `upsert`.
Existiert der Account bereits, scheitert `create` mit „Value must be unique" und
das Passwort bleibt unangetastet. Eine im Admin-UI vorgenommene
Passwortänderung überlebt damit jeden Redeploy.
| Situation | Verhalten |
|---|---|
| Erster Start, Variablen gesetzt | Superuser wird angelegt |
| Neustart, Account existiert | „Superuser existiert bereits — Passwort bleibt unverändert" |
| Passwort im UI geändert, dann Neustart | UI-Passwort gilt weiter, Env wird ignoriert |
| Variablen nicht gesetzt | Übersprungen, PocketBase gibt Installer-Link im Log aus |
| Passwort zu kurz (< 8 Zeichen) | Container bricht mit Exitcode 1 ab |
Passwort später ändern: **im Admin-UI**, nicht über die Env — eine Änderung der
Env-Variable hat keine Wirkung mehr, sobald der Account existiert.
## PocketBase aktualisieren
Die Version ist über das Build-Arg `PB_VERSION` gepinnt (Dockerfile und
`docker-compose.yaml`). Wert hochsetzen, committen, neu bauen.
Ein `latest` gibt es bewusst nicht: Der GitHub-Asset heißt
`pocketbase_<version>_linux_amd64.zip`, enthält die Version also im Dateinamen.
Der Pin ist auch gewollt — sonst zieht jeder Rebuild unangekündigt eine neue
Version, inklusive möglicher DB-Schema-Migrationen.
Vor einem Update: Changelog prüfen
(https://github.com/pocketbase/pocketbase/releases) und `pb_data` sichern —
PocketBase migriert die DB beim Start automatisch, ein Downgrade ist danach
nicht mehr ohne Weiteres möglich.
- Step 3: Root-
.gitignoreersetzen
Die bisherige .gitignore stammt aus dem SvelteKit-Template und geht davon aus, dass die App im Root liegt. Vollständiger neuer Inhalt:
# Dependencies
node_modules
# Build-Output
.output
.vercel
.netlify
.wrangler
.svelte-kit
build
# OS
.DS_Store
Thumbs.db
# Env — enthält Tokens, gehört nie ins Repo
.env
.env.*
!.env.example
# Vite
vite.config.js.timestamp-*
vite.config.ts.timestamp-*
# PocketBase-Laufzeitdaten
backend/pb_data/
*.db
# IDE
.idea/
Die Muster ohne führenden Schrägstrich greifen in jedem Unterverzeichnis — node_modules deckt damit auch frontend/node_modules ab.
- Step 4: Root-
README.mdersetzen
# stammtisch-hersbruck.de
Zeitmessung und Verwaltung für Läufe des Stammtisch Hersbruck.
Das Repository enthält beide Teile der Anwendung:
| Verzeichnis | Inhalt |
|---|---|
| [`frontend/`](frontend/) | SvelteKit-5-Anwendung (Svelte 5 Runes, Tailwind 4) |
| [`backend/`](backend/) | PocketBase-Instanz — Dockerfile, Schema-Migrationen |
## Schnellstart
Frontend gegen die produktive Instanz:
cd frontend
cp .env.example .env # Werte eintragen
npm ci
npm run dev
Die App läuft dann auf http://stammtisch-hersbruck.de.localhost:31337
Backend lokal (optional — der Default zeigt auf die produktive Instanz):
cd backend
cp .env.example .env # Werte eintragen
docker compose up -d --build
Danach in `frontend/.env` `PUBLIC_PB_URL=http://127.0.0.1:8090` setzen.
Details stehen in [`backend/README.md`](backend/README.md).
## PocketBase
Produktiv: https://api.stammtisch-hersbruck.de
Welche Instanz das Frontend anspricht, entscheidet `PUBLIC_PB_URL` in
`frontend/.env`. Das Schema ist als Migration in `backend/pb_migrations/`
versioniert.
- Step 5:
CLAUDE.mdan die neue Struktur anpassen
Drei Stellen ändern, alles andere bleibt.
a) Im Abschnitt „Development Commands" den einleitenden Satz und den Codeblock ersetzen durch:
Alle Frontend-Befehle laufen aus `frontend/`:
```bash
cd frontend
# Start development server (runs on http://stammtisch-hersbruck.de.localhost:31337)
npm run dev
# Build for production
npm run build
# Preview production build
npm run preview
# Type-check Svelte files
npm run check
# Type-check with watch mode
npm run check:watch
# Generate TypeScript types from PocketBase schema
npm run generate-pocketbase-types
```
Backend (PocketBase) aus `backend/`:
```bash
cd backend
# PocketBase lokal starten (Admin-UI auf http://127.0.0.1:8090/_/)
docker compose up -d --build
# Stoppen
docker compose down
```
b) Im Abschnitt „Backend Integration (PocketBase)" den ersten Aufzählungspunkt ersetzen:
Vorher:
- **API Base URL**: `https://api.stammtisch-hersbruck.de`
Nachher:
- **API Base URL**: konfigurierbar über `PUBLIC_PB_URL` in `frontend/.env`.
Default ist die produktive Instanz `https://api.stammtisch-hersbruck.de`;
für das lokale Backend aus `backend/` auf `http://127.0.0.1:8090` umstellen.
- **Schema**: versioniert als Migration in `backend/pb_migrations/`. Änderungen
im Admin-UI erzeugen dort neue Dateien, die committet werden müssen.
Im selben Abschnitt die Collections-Zeile korrigieren — organizers, stages und results existieren nicht:
Vorher:
- **Collections**: events, organizers, results, riders, stages, users
Nachher:
- **Collections**: users, teams, events, runs, riders, times
c) Im Abschnitt „Project Configuration" ergänzen:
- **Repo-Struktur**: Monorepo mit `frontend/` (SvelteKit) und `backend/`
(PocketBase). Ein einziges Git-Repo im Root.
Und den Pfad-Alias-Punkt präzisieren:
Vorher:
- **Path alias**: `@/*` resolves to `./src/lib/*` (configured in svelte.config.js)
Nachher:
- **Path alias**: `@/*` resolves to `./src/lib/*` (configured in frontend/svelte.config.js)
- Step 6: Dokumentation gegenprüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
grep -n "organizers\|stages\|results" CLAUDE.md
Erwartet: Treffer nur dort, wo es fachlich nicht um Collections geht (etwa im Satz über den Zweck der App). Steht organizers/stages noch in der Collections-Liste, wurde Step 5b nicht vollständig ausgeführt.
Task 8: Initialen Commit anlegen
Files:
- Keine inhaltlichen Änderungen.
Interfaces:
-
Consumes: Tasks 1–7
-
Produces: Den ersten Commit des Repos mit der fertigen Struktur.
-
Step 1: Prüfen, was committet würde
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
git add -A
git status --short
- Step 2: Sicherstellen, dass keine Secrets und keine Artefakte dabei sind
Das ist der wichtigste Schritt dieser Task — frontend/.env enthält PB_SUPERUSER_TOKEN.
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
git diff --cached --name-only | grep -E "\.env$|\.env\.|node_modules|\.svelte-kit|pb_data" \
|| echo "Sauber: keine .env, keine node_modules, kein pb_data im Index"
Erwartet: die Meldung „Sauber…". Erscheint stattdessen ein Treffer (außer .env.example), nicht committen, sondern die Datei mit git rm --cached <pfad> aus dem Index nehmen und die .gitignore korrigieren.
Zusätzlich zur Sicherheit:
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
git diff --cached | grep -in "PB_SUPERUSER_TOKEN=." | grep -v "example" | head
Erwartet: keine Ausgabe. Ein Treffer bedeutet, dass ein echter Tokenwert im Commit landen würde.
- Step 3: Committen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
git commit -m "$(cat <<'EOF'
chore: Repo-Struktur mit frontend/ und backend/ aufsetzen
Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times)
- Veraltete Schema-Dateien im Root entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections, die auf der Live-Instanz nicht existieren
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
EOF
)"
- Step 4: Ergebnis prüfen
cd /home/dne/Projekte/stammtisch-hersbruck.de
git log --stat -1 | head -30
git status --short
Erwartet: Ein Commit, git status ist leer.
Kein git push. Der bleibt ausdrücklicher Anweisung des Nutzers vorbehalten.
Abschlussbericht
Nach Task 8 an den Nutzer berichten:
- Was verifiziert wurde und womit (
npm run check, Dev-Server im Browser,/api/health, Collection-Abgleich im Container) - Falls Docker in Task 6 nicht verfügbar war: das Backend ausdrücklich als ungeprüft benennen, nicht als erledigt
- Die drei gelöschten Dateien nennen
- Dass nicht gepusht wurde