Die Rolle superadmin kommt als Feld an users, der erste ist stammtisch@dne.name. Vergeben wird sie nur in PocketBase: Die updateRule schliesst das Feld ueber @request.body.superadmin:isset = false aus, sonst koennte sich jeder selbst befoerdern - jeder darf schliesslich seinen eigenen Datensatz aendern. Besondere Rechte in der App haengen noch nicht daran. Flag-Typen bleiben ausdruecklich Sache der Teams. Ein neues Team bekommt beim Anlegen den hartkodierten Standardsatz aus der App und kann ihn danach frei aendern; eine appweite Verwaltung entfaellt damit. Ein Team ohne Flag-Typen koennte zwar Marker aufnehmen, aber nichts einordnen. Im Kopf stehen Avatar und Name links, Design-Umschalter und Logout rechts. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_014dh9W1i7aLSdPYJzQPid5o
4.4 KiB
Offene Punkte
Stand: 2026-09-02. Was hier steht, ist bewusst nicht erledigt — entweder weil es eine Entscheidung braucht oder weil es außerhalb des Repos passiert.
Entscheidungen
Trail-Status: dürfen Mitglieder melden?
Anzeige und Herkunft (status_changed, status_by) sind fertig. Ändern darf
den Status weiterhin nur, wer Pate oder Team-Admin ist — trails.updateRule
lässt nichts anderes zu.
Sollen alle Teammitglieder melden dürfen, braucht es eine Regel, die genau ein
Feld freigibt: team.users.id ?= @request.auth.id kombiniert mit
@request.body.<feld>:isset = false für jedes andere Feld. Das
funktioniert, wird aber lang und bricht still, sobald ein Feld dazukommt.
Deshalb erst nach ausdrücklicher Entscheidung.
Fahrer: Kader oder Event-Teilnehmer?
riders.event bindet einen Fahrer an genau ein Event. Ein in den Einstellungen
angelegter Fahrer ohne Event steht deshalb nur im Verzeichnis und taucht in
keiner Zeitnahme auf; der Dialog hat dafür ein optionales Event-Feld.
Ein echter Team-Kader, aus dem man Fahrer in Events übernimmt, wäre eine n:m-Beziehung — also eine Schema-Änderung, keine Oberflächenfrage.
Mitglied per E-Mail einladen
Die alte Einladung über eine E-Mail-Suche ist entfallen und durch „Mitglied
anlegen" ersetzt. Sie konnte nie funktionieren: users.listRule gibt nur den
eigenen Datensatz frei, die Suche lief immer ins Leere.
Ein bestehendes fremdes Konto in ein Team zu holen braucht eine offenere
listRule (z. B. @request.auth.id != ""). Das erlaubt allerdings, alle
Konten der Instanz aufzulisten — deshalb bewusst nicht ohne Rücksprache.
Vor dem nächsten Deploy
PUBLIC_CARTO_API_KEY in Coolify setzen
Die Kartenkacheln kommen von CARTO. Der Schlüssel muss den Browser erreichen,
deshalb das PUBLIC_-Präfix — ohne das reicht SvelteKit ihn nicht weiter.
Gelesen wird er über $env/dynamic/public, das heißt: Die Variable muss in der
Laufzeitumgebung des node build-Prozesses stehen, nicht nur zur Buildzeit.
In Coolify als normale Umgebungsvariable eintragen genügt. Fehlt sie, laufen die
Kacheln ohne Schlüssel weiter — die Karte bleibt also sichtbar.
Migrationen greifen beim nächsten Start
Fünf neue Migrationen liegen in backend/pb_migrations/:
1754500500_riders_user_and_admin_rules.js1754500600_events_dates_instead_of_status.js1754500700_trail_status_meta.js1754500800_trail_markers_custom.js1754500900_users_superadmin.js
Solange sie nicht gelaufen sind, scheitert alles, was auf den neuen Regeln
aufbaut. Am deutlichsten beim Anlegen eines Mitglieds oder eines Fahrer-Logins:
„Only superusers can perform this action" — genau das sagt die noch
unveraenderte users.createRule (null = nur Superuser).
Achtung: Die mittlere entfernt events.status samt seiner Werte. Das
ist so gewollt (Events werden datiert statt bewertet), aber es ist ein
Datenverlust und nicht zurückzunehmen.
Ebenfalls neu: Fahrer anlegen, ändern und löschen darf ab dann nur noch die Teamleitung. Mitglieder ohne Admin-Rolle verlieren diese Möglichkeit auch auf der Event-Seite.
Typen einmal neu erzeugen
frontend/src/lib/types.d.ts wurde bei den letzten Schema-Änderungen von Hand
ergänzt (riders.user, trails.status_by/status_changed,
events.starts/ends statt status). Grund: pocketbase-typegen braucht
native sqlite3-Bindings, die in der Arbeitsumgebung nicht gebaut werden durften.
cd frontend && npm run generate-pocketbase-types
Die Datei sollte danach unverändert bleiben. Tut sie es nicht, gilt das Ergebnis des Generators.
Kleinigkeiten
- Der Melder eines Trail-Markers („wer") zeigt bis zum Deploy „Unbekannt". Die
gelockerte
users.viewRulekommt mit1754500500. - Die Rolle Superadmin existiert seit
1754500900und ist für stammtisch@dne.name gesetzt, gibt in der App aber noch keine besonderen Rechte. Sie ist bewusst nur in PocketBase vergebbar: DieupdateRuleder users-Collection schließtsuperadminvom Selbstsetzen aus. Sobald klar ist, was sie dürfen soll, kommen die Regeln dazu. - Flag-Typen bleiben teamspezifisch. Ein neues Team bekommt beim Anlegen
den hartkodierten Standardsatz aus
trailFlags.svelte.ts, den es danach frei ändern kann. Eine appweite Verwaltung gibt es damit bewusst nicht. NAMING.mdundfrontend/static/pedaler.svgliegen bewusst nur lokal.