Auf der Login-Karte steht jetzt das Logo an Stelle des Titels "Zeitnahme",
ebenso entfaellt der Name im Seitentitel. Im Header stand ohnehin nur das
Logo, dort war nichts zu entfernen.
Logo.svelte nimmt dafuer eine class-Prop entgegen, damit dieselbe
Komponente im Header und auf der Login-Karte in unterschiedlicher Groesse
verwendet werden kann; der bisherige Default w-24 h-24 bleibt, der Header
aendert sich also nicht. Die Bilder skalieren nun ueber h-full w-full mit
dem Container statt ueber die nie gueltige Klasse "-24".
"Zeitnahme" als Bezeichnung der Funktion (Navigation, Ueberschrift der
Timing-Seite, Buttons) bleibt bestehen — entfernt wurde nur der
Produktname.
Verifiziert: svelte-check ohne Fehler, Login-Seite im Browser geprueft,
Logo in beiden Groessen isoliert gerendert.
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/dashboard/settings/flags war nur über einen Link im Leerzustand
verlinkt — sobald ein Team einen Flag-Typ hat, verschwand der einzige
Weg dorthin. Neuer Navigationspunkt "Einstellungen" im Dashboard-Menü.
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Der Button "Als erledigt markieren" stand bisher an jedem Marker,
obwohl die updateRule der Collection Änderungen nur dem Ersteller,
Trail-Paten oder Team-Admins erlaubt — für alle anderen scheiterte
toggleResolved mit einer stillen unhandled Rejection. Neuer Getter
TrailMarkerStore.canEdit() spiegelt die Regel im Frontend; der Button
ist jetzt entsprechend gegated und Fehler landen als sichtbarer Alert
statt zu verschwinden.
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elevation enthält einen Eintrag pro Originalpunkt, geojson.coordinates
nur die per Douglas-Peucker vereinfachten Punkte. Ein gemeinsamer Index
zeigte deshalb ab rund 3 % des Profils auf das Streckenende. Die neue
Distanz-Kopplung nutzt coord_distances (kumulative Distanz je
vereinfachter Koordinate), um beim Überfahren des Höhenprofils die
nächstgelegene Stelle auf der Karte zu finden.
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- Ersetze native confirm() durch app.confirm.request() mit themingfähigem Dialog
- Erweitere Fehlermeldung beim Löschen mit Hinweis auf Marker-Abhängigkeiten
- Validiere Hex-Farben (#rrggbb) vor dem Speichern
- Konsistenz mit Projektmuster (events, runs, riders, times)
Die Flag-Verwaltungsseite ermöglicht Team-Admins und -Besitzern, die Marker-Typen
für Trails zu erstellen, bearbeiten und zu löschen. Einfache Mitglieder sehen die
Flags nur. Hinweistexte informieren über Berechtigungen und ermöglichen Nicht-Admins,
die Benutzeroberfläche zu verstehen.
DOMPurify filtert trail.description vor {@html}, da nur Paten/Admins das
editor-Feld setzen dürfen, ungefiltert aber Skriptcode bei allen
Team-Mitgliedern ausführen könnte. Der Sanitizer läuft browser-gated, da
DOMPurify serverseitig kein DOM hat. Zusätzlich Key in der
Status-Buttons-Schleife ergänzt.
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- TrailMap: IntersectionObserver für WebGL-Kontexte (max 8-16 gleichzeitig)
→ Karte erst laden, wenn sichtbar, rootMargin 200px für frühes Laden
- Trail-Liste: formatKm zeigt 0 m als "0,0 km" statt "–"
- Trail-Anlegen: Enter im Namensfeld triggert save(), saving-Guard hinzugefügt
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Übersichtsseite zeigt alle Trails des Teams als Grid mit Kartvorschau,
Status-Badge und Kennzahlen. Dialog für Trail-Erstellung mit GPX-Upload
im nächsten Schritt.
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Die vier Trail-Stores (trails, trailVersions, trailFlags, trailMarkers)
werden im Dashboard-Layout per Context bereitgestellt, laden ihre Daten
beim Mount, abonnieren Realtime-Updates und werden beim Unmount wieder
aufgeräumt. Zusätzlich ergänzt ein Navigationseintrag „Trails" mit dem
Route-Icon aus lucide-svelte.
- Neuer Getter canManage prüft, ob der aktive User Admin im Team ist
(analog zu canEdit in trails.svelte.ts)
- seedDefaults() wirft jetzt gleich wenn keine Admin-Rechte vorhanden
sind statt später 403 zu bekommen
- Bessere Fehlerbehandlung in der Schleife: bricht ab und zeigt,
wie viele Flags bereits angelegt wurden
- Kommentar zu DEFAULT_FLAGS erweitert um das Label-Matching-Verhalten
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Zwei neue Store-Klassen für das Trail-Feature:
- TrailFlagStore: Verwaltet die Meldungsarten (wie "Baum quer")
mit seedDefaults() für das Anlegen der Standardmenge
- TrailMarkerStore: Verwaltet verortete Meldungen auf Trails
mit toggleResolved() zum Abhaken (nicht Löschen)
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TrailStore verwaltet Trail-Datensätze mit Team-Filterung und Edit-Berechtigungen
für Trail-Paten, Team-Owner und Admins. TrailVersionStore verwaltet GPX-Versionen
mit Upload und Aktivierung (mit Prüfung auf Trail-Zugehörigkeit).
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- Operator auf >= und <= geändert (kumulativ zählen)
- Test "ignoriert Höhenschwankungen" ersetzt durch zwei separate Tests:
* "erfasst einen gleichmäßigen Anstieg auch in feinen Schritten" (300→303 in 1m Schritten = 3m)
* "ignoriert Rauschen, das um denselben Wert schwankt" (auf/ab ohne Gewinn = 0m)
- Fehlertext auf Brief-Fassung: "Die Datei ist kein gültiges XML."
- Test-Regex angepasst zum neuen Fehlertext
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- Prüfe lat/lon auf null vor Number-Konvertierung (Number(null) ist 0, nicht NaN)
- Ergänze Test für übersprungene Punkte ohne Koordinaten
- Bessere Fehlermeldung für ungültiges XML
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Das Coolify-Deployment scheiterte an zwei Stellen:
1. npm ci brach mit EBADENGINE ab. Coolify baute mit Node 22.11.0, vite und
@sveltejs/vite-plugin-svelte verlangen aber >=22.12; engine-strict=true
aus der .npmrc macht daraus einen Abbruch statt einer Warnung. Das
engines-Feld schreibt die Anforderung jetzt im Repo fest, statt sie einer
Einstellung in der Coolify-UI zu überlassen.
2. Selbst nach erfolgreichem npm ci wäre der Start gescheitert: adapter-auto
erkennt Coolify nicht ("Could not detect a supported production
environment") und erzeugt gar kein build/ — der Startbefehl "node build"
findet dann nichts. Jetzt adapter-node, adapter-auto entfällt.
Verifiziert in einer frischen Kopie ohne node_modules, mit derselben Kette
wie im Deployment: npm ci läuft durch, npm run build erzeugt build/index.js,
node build antwortet auf / und /login mit HTTP 200.
Dabei fiel ein dritter Punkt auf, der keine Code-Änderung braucht, aber im
Deployment gesetzt sein muss: PUBLIC_PB_URL wird zur Buildzeit eingesetzt.
Fehlt sie, bricht der Build mit "PUBLIC_PB_URL is not exported by
virtual:env/static/public" ab. Steht jetzt in frontend/README.md und CLAUDE.md.
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npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt
aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über
pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein
Netzwerkzugriff mehr nötig.
Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können
nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren
Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie
prompt Typen ohne die fachlichen Collections.
frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und
PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen),
PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein
Geheimnis mehr.
Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle
sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen.
Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil
sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Alle vier Scripts setzten auf einem Schema auf, das es nicht mehr gibt:
- seed-test-data.ts schrieb in stages und results (heute: runs und times)
und kannte users.role, riders.email/birthday sowie events.created_by/
timekeepers -- alles nicht mehr vorhanden. Teams kannte es gar nicht,
ohne Team-Zuordnung greifen sämtliche API-Rules und die Daten wären
unsichtbar geblieben.
- migrate-schema.ts und migrate-teams.ts waren Einmal-Migrationen. Ihr
Ergebnis steckt längst im Schema (events.status, riders.number, times.
correction, die teams-Collection, die team-Felder). Ein erneuter Lauf
gegen die produktive Instanz wäre bestenfalls wirkungslos.
- test-token.ts war ein Wegwerf-Prüfscript für den Superuser-Token.
Das Schema ist jetzt in backend/pb_migrations/ versioniert; das ist der
Weg für Änderungen. tsx entfällt als Abhängigkeit, es wurde nur von
diesen Scripts benutzt.
PB_SUPERUSER_TOKEN bleibt in .env -- generate-pocketbase-types braucht ihn.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
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