Vorname und Nachname getrennt zu fuehren versprach eine Ordnung, die es hier nie gab: sortiert wird ueber den ganzen Namen, angezeigt wird der ganze Name, gesucht wird ueber beides zugleich. Dafuer musste jede Maske zwei Felder anbieten und jede Anzeige sie wieder zusammensetzen — und wer schlicht "Schorsch" heisst, stand vor der Frage, welches der beiden Felder das ist. Das Feld name gibt es an riders laengst; es lag nur brach, weil die Anwendung firstname und lastname benutzte. Es uebernimmt deren Inhalt — kein neues Feld, keine zweite Spalte, nichts, was auf bestehenden Instanzen erst entstehen muesste. Zurueck geht es nur ungenau: Die Umkehrung trennt am ersten Leerzeichen und raet damit bei jedem Doppelvornamen falsch. Das ist der Preis dafuer, dass die Trennung ueberhaupt verschwindet. fullName heisst jetzt riderName und ist nur noch ein Feldzugriff — die Funktion bleibt als die eine Stelle, an der ein namenloser Fahrer zu einem leeren String wird statt als undefined durch die Oberflaeche zu geistern. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com> Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01P32KoesVtABd6xWsqMKzhr |
||
|---|---|---|
| .. | ||
| scripts | ||
| src | ||
| static | ||
| .env.example | ||
| .npmrc | ||
| components.json | ||
| package-lock.json | ||
| package.json | ||
| README.md | ||
| svelte.config.js | ||
| tsconfig.json | ||
| vite.config.ts | ||
stammtisch-hersbruck.de — Frontend
SvelteKit-5-Anwendung (Svelte 5 Runes, Tailwind 4) für Zeitnahme und Verwaltung.
Einrichten
.env aus der Vorlage anlegen und ausfüllen — .env.example beschreibt jede
Variable:
cp .env.example .env
npm ci
npm run dev
Die App läuft dann auf http://stammtisch-hersbruck.de.localhost:31337
Befehle
| Befehl | Zweck |
|---|---|
npm run dev |
Development-Server (Port 31337, strict) |
npm run build |
Produktions-Build |
npm run preview |
Produktions-Build lokal ansehen |
npm run check |
Typprüfung (svelte-check) |
npm run check:watch |
Typprüfung im Watch-Modus |
npm run generate-pocketbase-types |
src/lib/types.d.ts aus dem PocketBase-Schema erzeugen |
Welche PocketBase-Instanz?
PUBLIC_PB_URL in .env entscheidet, wohin das Frontend spricht:
| Wert | Instanz |
|---|---|
https://api.stammtisch-hersbruck.de |
produktiv (Default) |
http://127.0.0.1:8090 |
lokales Backend aus ../backend |
Die Variable wird von SvelteKit zur Buildzeit eingesetzt
($env/static/public). Ein Wechsel der Instanz erfordert deshalb einen
Neustart des Dev-Servers bzw. einen neuen Build — ein bloßer Neustart des
Containers genügt nicht.
Es ist die einzige Variable in .env; ein Token wird nicht mehr gebraucht.
Deployment
Gebaut wird mit adapter-node; der Startbefehl ist node build.
adapter-auto funktioniert hier nicht — es erkennt Coolify nicht, meldet
„Could not detect a supported production environment" und erzeugt gar kein
build/, woraufhin node build sofort scheitert.
Zwei Dinge müssen in der Deployment-Umgebung stimmen:
PUBLIC_PB_URL muss als Environment-Variable gesetzt sein. Sie wird zur
Buildzeit eingesetzt; fehlt sie, bricht schon der Build ab:
"PUBLIC_PB_URL" is not exported by "virtual:env/static/public"
Die .env aus dem Arbeitsverzeichnis steht auf dem Build-Server nicht zur
Verfügung — sie ist gitignored.
Node ≥ 22.12. Das engines-Feld in package.json schreibt die Anforderung
von vite und @sveltejs/vite-plugin-svelte fest. Zusammen mit
engine-strict=true aus der .npmrc bricht npm ci bei einer älteren
Version ab (EBADENGINE) — was bei Node 22.11 aus einem
NIXPACKS_NODE_VERSION=22 bereits passiert ist.
Typen
Das maßgebliche Schema liegt als Migration in ../backend/pb_migrations/.
Daraus entstehen auch die TypeScript-Typen:
npm run generate-pocketbase-types
Das Script liest das Collections-Array aus der Migration
(scripts/schema-to-json.mjs) und erzeugt daraus src/lib/types.d.ts. Es
braucht keine laufende Instanz, keinen Token und keinen Netzwerkzugriff —
Schema und Typen kommen aus derselben versionierten Quelle und können deshalb
nicht auseinanderlaufen.
Nach jeder Schema-Änderung in ../backend/pb_migrations/ einmal ausführen und
die aktualisierte types.d.ts mitcommitten.
Die System-Collections (
_superusers,_mfas, …) stehen bewusst nicht in der Migration und fehlen deshalb in den Typen. Die Anwendung verwendet sie nicht.