stammtisch-hersbruck/.gitignore
Daniel Michelberger 2540666e1a feat: Typen aus der Schema-Migration erzeugen statt aus einer Instanz
npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt
aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über
pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein
Netzwerkzugriff mehr nötig.

Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können
nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren
Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie
prompt Typen ohne die fachlichen Collections.

frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und
PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen),
PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein
Geheimnis mehr.

Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle
sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen.

Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil
sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-06 14:20:15 +02:00

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Text

# Dependencies
node_modules
# Build-Output
.output
.vercel
.netlify
.wrangler
.svelte-kit
build
# OS
.DS_Store
Thumbs.db
# Env — enthält Tokens, gehört nie ins Repo
.env
.env.*
!.env.example
# Vite
vite.config.js.timestamp-*
vite.config.ts.timestamp-*
# Zwischendatei der Typgenerierung
.schema.tmp.json
# PocketBase-Laufzeitdaten
backend/pb_data/
*.db
# Auto-Backups, die PocketBase beim Start anlegt
backups/
# IDE
.idea/