stammtisch-hersbruck/backend/docker-compose.yaml
Daniel Michelberger e54a2c611a chore: PocketBase auf 0.39.11 aktualisieren
Der Pin stand auf 0.39.6, aktuelles Release ist 0.39.11. Reine Patch-Updates
innerhalb 0.39, keine Schema- oder API-Aenderungen, aber sicherheitsrelevant:
0.39.7 ersetzt ozzo-validation durch einen eigenen Fork, nachdem die
Originalbibliothek den Besitzer gewechselt hat; 0.39.8 und 0.39.11 ziehen
Sicherheitsfixes der golang.org/x-Abhaengigkeiten nach.

Version an beiden aktiven Stellen gesetzt (Dockerfile-ARG und der Default in
docker-compose.yaml). Die Planungsdokumente unter docs/ bleiben unangetastet,
sie halten den Stand ihrer Entstehung fest.

.env.example um den Deployment-Fall ergaenzt: Beim Deployment gibt es keine
.env-Datei, dieselben Variablen werden in Coolify als Environment Variables
gesetzt. Ausserdem der Hinweis, dass SUPERUSER_* nur greift, solange noch kein
Superuser existiert — nachtraegliche Aenderungen wirken nicht mehr.

Verifiziert: Image gebaut, Binary meldet 0.39.11, alle Migrationen laufen
gegen eine frische Datenbank durch, alle elf Collections vorhanden,
Team-Anlage als normaler User erfolgreich.

Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
2026-08-14 15:52:00 +02:00

37 lines
1.6 KiB
YAML

services:
pocketbase:
build:
context: .
args:
# Version-Pin. Update: hier bzw. im Dockerfile hochsetzen und committen.
PB_VERSION: ${PB_VERSION:-0.39.11}
restart: unless-stopped
ports:
- "8090:8090"
volumes:
# Persistenz der SQLite-DB inklusive aller Laufzeitdaten, Uploads,
# Mail-Settings und des Superusers. Ohne dieses Mapping ist nach jedem
# Redeploy alles weg — das Schema käme zwar aus pb_migrations zurück,
# die Daten aber nicht.
- ./pb_data:/pb/pb_data
# ACHTUNG: pb_migrations wird bewusst NICHT gemountet. Ein Bind-Mount
# überdeckt das Verzeichnis aus dem Image. Liegt auf dem Host kein
# ausgechecktes Repo daneben, legt Docker ein leeres Verzeichnis an —
# PocketBase findet dann keine einzige Migration und startet mit einer
# Datenbank ohne Collections. Genau das ist bei einem Deployment
# passiert, das nur die compose-Datei kennt.
#
# Die Migrationen kommen deshalb ausschließlich über COPY ins Image
# (siehe Dockerfile). Im Admin-UI erzeugte Migrationen landen damit nur
# im Container und müssen von Hand herausgeholt werden:
# docker compose cp pocketbase:/pb/pb_migrations/<datei> ./pb_migrations/
environment:
# Superuser wird nur beim allerersten Start angelegt (siehe entrypoint.sh)
SUPERUSER_EMAIL: ${SUPERUSER_EMAIL:-}
SUPERUSER_PASSWORD: ${SUPERUSER_PASSWORD:-}
healthcheck:
test: ["CMD", "wget", "-qO-", "http://127.0.0.1:8090/api/health"]
interval: 30s
timeout: 5s
retries: 3
start_period: 10s