npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein Netzwerkzugriff mehr nötig. Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie prompt Typen ohne die fachlichen Collections. frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen), PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein Geheimnis mehr. Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen. Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht. Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
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# Vorlage für die lokale .env — kopieren und ausfüllen:
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# cp .env.example .env
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# Basis-URL der PocketBase-Instanz, die das Frontend anspricht.
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# Produktiv: https://api.stammtisch-hersbruck.de
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# Lokales Backend aus ../backend: http://127.0.0.1:8090
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# Die Variable wird zur Buildzeit eingesetzt ($env/static/public). Ein Wechsel
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# der Instanz erfordert deshalb einen Neustart des Dev-Servers bzw. einen
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# neuen Build.
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PUBLIC_PB_URL=https://api.stammtisch-hersbruck.de
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