# Vorlage für die lokale .env — kopieren und ausfüllen: # cp .env.example .env # # Diese Datei enthält nur Platzhalter und ist versioniert. Die echte .env steht # in .gitignore und darf nicht committet werden. Niemals echte Zugangsdaten # hier eintragen. # # Beim Deployment (Coolify) gibt es keine .env-Datei: Dieselben Variablen werden # dort in der Oberfläche unter Environment Variables gesetzt. Docker Compose # liest sie nur lokal aus dieser Datei — der entrypoint sieht in beiden Fällen # schlicht Umgebungsvariablen und verhält sich identisch. # Admin-Zugang, wird nur beim allerersten Start angelegt. Existiert der Account # bereits, bleibt das Passwort unverändert — spätere Änderungen gehören ins # Admin-UI, nicht in diese Datei. Mindestens 8 Zeichen. # Beide Variablen weglassen = PocketBase gibt beim ersten Start einen # Installer-Link im Log aus (30 Minuten gültig). # # Wichtig fürs Deployment: Die Variablen wirken nur, solange noch kein # Superuser existiert. Sie nachträglich zu ändern hat keine Wirkung; das # Passwort wird dann ausschließlich im Admin-UI geändert. Details und alle # Fälle in README.md, Abschnitt „Superuser-Verhalten". SUPERUSER_EMAIL=admin@example.de SUPERUSER_PASSWORD=bitte-aendern-min-8-zeichen # Optional: überschreibt den in docker-compose.yaml gepinnten Default. # Nur setzen, wenn bewusst eine andere PocketBase-Version gebaut werden soll. #PB_VERSION=0.39.11