Ein Event beginnt mit zwanzig Anmeldungen, nicht mit einer. Bisher hiess
das: zwanzigmal denselben Dialog oeffnen, einen Namen aus einer
Auswahlliste suchen, eine Nummer tippen, speichern.
Jetzt steht der Kader als Liste da — Haken und Startnummer nebeneinander,
darueber eine Suche und "Alle"/"Keinen". Der Knopf zaehlt mit, was
ausgewaehlt ist.
Geprueft wird vor dem Schreiben, nicht dabei: doppelte Nummern innerhalb
der Auswahl und gegen die schon vergebenen. Eine Kollision soll nicht
erst auffallen, wenn die halbe Liste eingetragen ist.
Der alte Dialog bleibt, aber nur noch fuers Aendern einer Startnummer —
sein Anlege-Zweig samt Fahrer-Auswahlliste ist entfallen.
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"Run" hiess in dieser App immer schon der abgesteckte Abschnitt eines
Events, auf dem gefahren und gestoppt wird — also das, was im Rennsport
Stage heisst. "Run" ist daneben der einzelne Durchgang eines Fahrers,
und genau der steht hier als `times`. Zwei Bedeutungen fuer ein Wort, an
einer Stelle, an der beide vorkommen.
Die Migration benennt um statt neu anzulegen: Collection und Feld
behalten ihre IDs, PocketBase benennt Tabelle und Spalte um, die Daten
bleiben stehen. Gesucht wird ueber die Collection-ID und nicht ueber den
Namen, damit sie auch auf einer frischen Datenbank durchlaeuft, deren
Snapshot die Collection bereits `stages` nennt.
Im Frontend wandert `times.run` zu `times.stage`, der Store heisst
stages.svelte.ts, und aus /events/[id]/runs/[runId] wird
/events/[id]/stages/[stageId].
Nicht umbenannt: `running`, `allRunning` und RunningTimesToast. Das sind
laufende Zeiten und keine Stages — dieselben Buchstaben, andere Sache.
Und die Artikel: Der Run war maskulin, die Stage ist feminin.
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Frueher lag beides in den Einstellungen und ein blasses Verzeichnis
zusaetzlich unter "Fahrer". Wer einen Fahrer anlegen wollte, landete
erst im Verzeichnis, dann in den Einstellungen. Jetzt gibt es einen Ort,
und die Verwaltungsknoepfe stehen an den Zeilen, zu denen sie gehoeren.
Der Einladungslink sitzt im Kopf der Seite statt in einer eigenen
Section; die ausgegebenen Links stehen mit im Dialog, weil sie sonst mit
der Section auch das Kopieren und das Zuruecknehmen verloren haetten.
Die Adminrolle wandert aus der Tabellenzeile in den Personendialog. Ein
Knopf, der ohne Rueckfrage Rechte vergibt, gehoert nicht neben die Icons
fuers Entfernen und Loeschen. Der Bearbeiten-Knopf steht dafuer an jeder
Zeile, auch an Konten ohne Fahrer — sonst waere deren Rolle nirgends
mehr erreichbar.
Die Liste "Meine Teams" entfaellt: Wechseln und Anlegen stehen im
Submenue am Menuepunkt Team. Verlassen gilt nur dem aktiven Team und
steht deshalb jetzt im Kopf.
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Damit sind alle offenen Punkte aus TODO.md gebaut.
Fahrer gehoeren ab jetzt dem Team, nicht mehr einem Event. Wer bei einem
Termin dabei ist, steht in event_participants - dort haengt auch die
Startnummer, denn die gilt je Event: Derselbe Fahrer kann in zwei Rennen
zwei Nummern haben und beim Stammtisch gar keine. Die vorhandenen Daten
wandern in der Migration mit.
Events tragen zwei Schalter. timing blendet Runs und Zeitnahme ein - der
woechentliche Stammtisch braucht sie nicht. participation regelt, wie man
dazukommt: offen (jeder traegt sich selbst ein), bestaetigung (Anmeldung,
Ersteller oder Team-Admin bestaetigt) oder geschlossen. Durchgesetzt wird
das serverseitig, nicht nur im Formular.
Serien erzeugen echte Einzeltermine statt einer Wiederholungsregel, aus der
Termine nur gerechnet werden. Nur so laesst sich beantworten, wer am 12.
kommt, und nur so faellt eine einzelne Woche aus. Gerechnet wird auf
Kalendertagen: ueber die Zeitumstellung hinweg kippte ein Termin sonst auf
den Vortag - dafuer gibt es einen Test.
Ausserdem: Teammitglieder duerfen den Zustand eines Trails melden. Die Regel
gibt genau die drei Statusfelder frei und schliesst jedes andere aus; ohne
das haette man Mitgliedern das ganze Objekt oeffnen muessen. Und bestehende
Konten lassen sich wieder per E-Mail ins Team holen, wofuer users.listRule
sich oeffnet.
Die neuen Regeln sind ungetestet - weder Docker noch eine lokale
PocketBase-Instanz standen zur Verfuegung. TODO.md sagt, was nach dem Deploy
durchzuspielen ist.
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Die Einstellungen bekommen Reiter: Profil, Team, Fahrer (nur Teamleitung)
und Flag-Typen. /dashboard/teams wandert dorthin.
Neu ist die Hauptroute Fahrer - das Verzeichnis des Teams, fuer alle
sichtbar und fuer niemanden dort aenderbar. Angelegt, geaendert und mit
einem Konto verknuepft wird in den Einstellungen; serverseitig setzen das
die neuen Regeln der Collection durch.
Ein Fahrer bekommt sein Login entweder aus den vorhandenen Teammitgliedern
oder direkt neu angelegt. Die Einladung per E-Mail-Suche entfaellt: Sie
konnte nie funktionieren, weil users.listRule nur den eigenen Datensatz
freigibt - daher auch die abgeschnittenen IDs in der alten Mitgliederliste.
Events zeigen statt eines Status ihr Datum, mit Checkbox fuer mehrtaegig.
Gespeichert wird ein Enddatum nur, wenn es sich vom Beginn unterscheidet -
es ist damit zugleich das Kennzeichen fuer mehrtaegig statt einer zweiten
Wahrheit ueber dieselbe Sache. Listen gruppieren nach laufend, anstehend,
ohne Termin und vorbei.
Im Kopf teilen sich Name, Design-Umschalter und Logout eine Zeile, das
Team-Dropdown sitzt darunter; das Logo passt jetzt in die Leiste, statt
beschnitten zu wirken.
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Die eigene Karte "Laufende Zeiten" entfaellt: Laufende stehen jetzt oben in
derselben Tabelle wie die gewerteten, mit "laeuft"-Badge statt Platzziffer.
Die Zeile ist Klickziel fuer den Stopp-Dialog, der Knopf daneben macht sie
auch per Tastatur bedienbar.
Neu ist eine dauerhaft sichtbare Leiste ueber allen Dashboard-Seiten,
solange irgendwo eine Zeit laeuft - bei mehreren eingeklappt mit Anzahl und
laengster Zeit, aufklappbar. Damit bleibt die Uhr im Blick, waehrend man
zwischen zwei Startern woanders unterwegs ist.
Der Stopp-Dialog wandert dafuer in eine eigene Komponente, die sich
Run-Seite und Leiste teilen, statt die Logik zweimal zu haben.
Monospace faellt appweit weg; einzige Ausnahme bleibt die grosse mitlaufende
Uhr im Stopp-Dialog. tabular-nums bleibt stehen: gleich breite Ziffern
derselben Schrift, ohne die eine laufende Uhr bei jedem Zehntel springt.
Tabellenkoepfe hatten den Hover-Hintergrund der Body-Zeilen geerbt; die
Regel sitzt jetzt im thead und gilt fuer alle Tabellen der App.
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Die Routen /dashboard/timing und /dashboard/results entfallen samt ihrer
Menueeintraege. Beides passiert jetzt dort, wo es hingehoert: am Run
innerhalb seines Events.
Die Run-Seite zeigt laufende Zeiten in Echtzeit, jede Zeile ist Klickziel
fuer den Stopp-Dialog (Stoppen oder DNF). Gestartet wird ueber einen Dialog
mit Fahrersuche. Dazu Rangliste mit CSV-Export und ein Abschnitt fuer
Zeiten ohne Wertung.
Die Fahrer-Seite zeigt alle Runs des Events aus Sicht eines Fahrers, mit
Zeit, Status und Platz - auch Runs ohne Zeit, damit sichtbar bleibt, was
fehlt.
enrich() im times-Store nimmt now als Parameter: Ohne das waere Date.now()
fuer Svelte keine Abhaengigkeit und laufende Zeiten stuenden still. Der
neue ticker() liefert diesen Wert, wodurch die {#key tick}-Bloecke der
alten Zeitnahmeseite entfallen.
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Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
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