Vorname und Nachname getrennt zu fuehren versprach eine Ordnung, die es
hier nie gab: sortiert wird ueber den ganzen Namen, angezeigt wird der
ganze Name, gesucht wird ueber beides zugleich. Dafuer musste jede Maske
zwei Felder anbieten und jede Anzeige sie wieder zusammensetzen — und
wer schlicht "Schorsch" heisst, stand vor der Frage, welches der beiden
Felder das ist.
Das Feld name gibt es an riders laengst; es lag nur brach, weil die
Anwendung firstname und lastname benutzte. Es uebernimmt deren Inhalt —
kein neues Feld, keine zweite Spalte, nichts, was auf bestehenden
Instanzen erst entstehen muesste.
Zurueck geht es nur ungenau: Die Umkehrung trennt am ersten Leerzeichen
und raet damit bei jedem Doppelvornamen falsch. Das ist der Preis dafuer,
dass die Trennung ueberhaupt verschwindet.
fullName heisst jetzt riderName und ist nur noch ein Feldzugriff — die
Funktion bleibt als die eine Stelle, an der ein namenloser Fahrer zu
einem leeren String wird statt als undefined durch die Oberflaeche zu
geistern.
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Damit sind alle offenen Punkte aus TODO.md gebaut.
Fahrer gehoeren ab jetzt dem Team, nicht mehr einem Event. Wer bei einem
Termin dabei ist, steht in event_participants - dort haengt auch die
Startnummer, denn die gilt je Event: Derselbe Fahrer kann in zwei Rennen
zwei Nummern haben und beim Stammtisch gar keine. Die vorhandenen Daten
wandern in der Migration mit.
Events tragen zwei Schalter. timing blendet Runs und Zeitnahme ein - der
woechentliche Stammtisch braucht sie nicht. participation regelt, wie man
dazukommt: offen (jeder traegt sich selbst ein), bestaetigung (Anmeldung,
Ersteller oder Team-Admin bestaetigt) oder geschlossen. Durchgesetzt wird
das serverseitig, nicht nur im Formular.
Serien erzeugen echte Einzeltermine statt einer Wiederholungsregel, aus der
Termine nur gerechnet werden. Nur so laesst sich beantworten, wer am 12.
kommt, und nur so faellt eine einzelne Woche aus. Gerechnet wird auf
Kalendertagen: ueber die Zeitumstellung hinweg kippte ein Termin sonst auf
den Vortag - dafuer gibt es einen Test.
Ausserdem: Teammitglieder duerfen den Zustand eines Trails melden. Die Regel
gibt genau die drei Statusfelder frei und schliesst jedes andere aus; ohne
das haette man Mitgliedern das ganze Objekt oeffnen muessen. Und bestehende
Konten lassen sich wieder per E-Mail ins Team holen, wofuer users.listRule
sich oeffnet.
Die neuen Regeln sind ungetestet - weder Docker noch eine lokale
PocketBase-Instanz standen zur Verfuegung. TODO.md sagt, was nach dem Deploy
durchzuspielen ist.
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