Der Kopf traegt jetzt Name, Zustand und Kennzahlen: Der Status sitzt als
farbiges Dropdown direkt hinter dem Namen und nennt darunter, wann und von
wem er gemeldet wurde. Laenge und Hoehenmeter stehen mit Icons daneben.
Karte und Hoehenprofil links, Marker, Kommentare und Versionen rechts
daneben in einer Spalte. Die Reiter entfallen - alles ist gleichzeitig zu
sehen. Versionen sind Archiv und deshalb eingeklappt; der GPX-Upload sitzt
dort statt im Kopf.
Marker lassen sich jetzt auch loeschen und auch ueber das Hoehenprofil
setzen: Die angeklickte Stelle wird auf dieselbe Linie zurueckgerechnet,
die ein Klick auf der Karte trifft.
Die Flag-Icons wurden bisher gespeichert, aber nirgends gezeichnet. Sie
erscheinen jetzt in der Karte, im Popup, in der Markerliste und in der
Verwaltung. Erlaubt ist jeder Name von lucide.dev - moeglich macht das ein
Glob ueber die Icon-Dateien, der jedes Icon zu einem eigenen, erst bei
Bedarf geladenen Chunk macht. Die Liste im Dialog sind nur Vorschlaege.
Die Karte kommt von CARTO statt von OSM direkt: zurueckhaltend gezeichnet,
sodass die Trail-Linie darueber steht, und mit einer echten dunklen
Fassung. Das vorherige Abdunkeln der OSM-Kacheln ergab nur ein dunkleres
Bild, keine dunkle Karte. In der Kachelvorschau der Liste sind Zoom,
Massstab und Quellenangabe abgeschaltet - dort ist die Karte Bild, nicht
Werkzeug; die grosse Karte traegt die Angabe weiterhin.
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Die Trail-Linie ist jetzt selbst die Bedienflaeche: Eine unsichtbare breite
Kopie der Linie faengt Hover und Klick ab, deshalb kann daneben gar nichts
mehr passieren. Geklickte Punkte werden auf die Linie projiziert, der
Setzmodus samt Button entfaellt.
Beim Ueberfahren wandert der Punkt in Karte und Hoehenprofil synchron mit,
inklusive Anzeige von Hoehe und Streckenkilometer. Die Kopplung laeuft in
beide Richtungen ueber die Distanz und interpoliert zwischen den
Stuetzpunkten, statt zum naechsten Vertex zu springen.
Ein Klick auf einen vorhandenen Marker oeffnet kein Setzen-Fenster mehr,
sondern ein Popup mit Typ, Notiz, Zeitpunkt und Melder. Fremde User-Namen
bleiben vorerst verborgen, weil users.listRule nur den eigenen Datensatz
freigibt.
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Der vorige Fix wirkte nur im Dev-Modus. Live blieb die Trail-Linie aus,
obwohl das Worker-Asset ausgeliefert wurde (HTTP 200).
Ursache: Das per ?url eingebundene Asset ist nur eine Rohkopie der
Paketdatei. Deren erste Zeile ist ein relativer Import auf die
Nachbardatei:
import{...}from"./maplibre-gl-shared.mjs"
Diese Datei kopiert der Build nicht mit — unter
_app/immutable/assets/maplibre-gl-shared.mjs antwortet die Produktion mit
404. Der Worker startet dadurch, sein Import scheitert, und er antwortet auf
keine Nachricht mehr. GeoJSON-Quellen bleiben im Ladezustand, es wird keine
Linie gezeichnet. Im Dev-Modus fiel das nicht auf, weil Vite dort aus
node_modules aufloest, wo die shared-Datei danebenliegt.
?worker&url statt ?url laesst Vite den Worker samt Abhaengigkeiten zu einer
eigenstaendigen Datei buendeln.
Verifiziert am Build-Artefakt: Der Worker liegt nun unter
_app/immutable/workers/ und ist 469695 statt 19122 Bytes gross, enthaelt also
den shared-Code; eine Referenz auf maplibre-gl-shared existiert nicht mehr,
womit der 404 zur Laufzeit entfaellt. Ueber "node build" ausgeliefert
antwortet er mit HTTP 200 in voller Groesse. svelte-check ohne Fehler, alle
19 Tests bestehen.
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Die Karte zeigte Kacheln und stand am richtigen Ort, zeichnete aber weder in
der Trail-Uebersicht noch auf der Detailseite eine Linie. Das Hoehenprofil
aus denselben Versionsdaten wurde dagegen gerendert.
Ursache: MapLibre 6 liegt als drei Dateien vor (Haupteinstiegspunkt, shared,
worker) und laedt den Worker zur Laufzeit ueber import.meta.url aus dem
eigenen Verzeichnis nach. Vites Dependency-Optimierung buendelt jedoch nur
den Haupteinstiegspunkt nach node_modules/.vite/deps — daneben liegt keine
maplibre-gl-worker.mjs. Der Worker startet dadurch zwar und ist verbunden,
sein Import laeuft aber ins Leere: Er antwortet auf keine Nachricht mehr.
GeoJSON-Quellen bleiben deshalb dauerhaft im Ladezustand
(isSourceLoaded false, keine Source-Features, _updatePromise loest nie auf),
und es gibt nichts zu zeichnen. Rasterkacheln brauchen keinen Worker, deshalb
erschien die Karte trotzdem und der Fehler sah nach fehlenden Daten aus.
setWorkerUrl mit einem ?url-Import zeigt auf die echte Datei und umgeht das,
ohne in Vites Optimierung einzugreifen. Ein optimizeDeps.exclude waere der
naheliegendere Weg gewesen, bricht hier aber die Modulaufloesung von
SvelteKit.
Verifiziert: Linie erscheint in Uebersicht und Detailseite; die Daten waren
durchgehend intakt (LineString, 225 Koordinaten). svelte-check ohne Fehler,
alle 19 Tests bestehen, npm run build erfolgreich, und die Worker-Datei liegt
als Asset im Produktionsbuild und wird vom Client-Bundle referenziert.
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elevation enthält einen Eintrag pro Originalpunkt, geojson.coordinates
nur die per Douglas-Peucker vereinfachten Punkte. Ein gemeinsamer Index
zeigte deshalb ab rund 3 % des Profils auf das Streckenende. Die neue
Distanz-Kopplung nutzt coord_distances (kumulative Distanz je
vereinfachter Koordinate), um beim Überfahren des Höhenprofils die
nächstgelegene Stelle auf der Karte zu finden.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBMBfip6BAG8VV9raSf6vu
- TrailMap: IntersectionObserver für WebGL-Kontexte (max 8-16 gleichzeitig)
→ Karte erst laden, wenn sichtbar, rootMargin 200px für frühes Laden
- Trail-Liste: formatKm zeigt 0 m als "0,0 km" statt "–"
- Trail-Anlegen: Enter im Namensfeld triggert save(), saving-Guard hinzugefügt
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