Zwei neue Store-Klassen für das Trail-Feature:
- TrailFlagStore: Verwaltet die Meldungsarten (wie "Baum quer")
mit seedDefaults() für das Anlegen der Standardmenge
- TrailMarkerStore: Verwaltet verortete Meldungen auf Trails
mit toggleResolved() zum Abhaken (nicht Löschen)
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
TrailStore verwaltet Trail-Datensätze mit Team-Filterung und Edit-Berechtigungen
für Trail-Paten, Team-Owner und Admins. TrailVersionStore verwaltet GPX-Versionen
mit Upload und Aktivierung (mit Prüfung auf Trail-Zugehörigkeit).
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Operator auf >= und <= geändert (kumulativ zählen)
- Test "ignoriert Höhenschwankungen" ersetzt durch zwei separate Tests:
* "erfasst einen gleichmäßigen Anstieg auch in feinen Schritten" (300→303 in 1m Schritten = 3m)
* "ignoriert Rauschen, das um denselben Wert schwankt" (auf/ab ohne Gewinn = 0m)
- Fehlertext auf Brief-Fassung: "Die Datei ist kein gültiges XML."
- Test-Regex angepasst zum neuen Fehlertext
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
- Prüfe lat/lon auf null vor Number-Konvertierung (Number(null) ist 0, nicht NaN)
- Ergänze Test für übersprungene Punkte ohne Koordinaten
- Bessere Fehlermeldung für ungültiges XML
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt
aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über
pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein
Netzwerkzugriff mehr nötig.
Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können
nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren
Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie
prompt Typen ohne die fachlichen Collections.
frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und
PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen),
PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein
Geheimnis mehr.
Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle
sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen.
Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil
sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht.
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>
Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
Co-Authored-By: Claude Opus 5 (1M context) <noreply@anthropic.com>