Beim Test aufgefallen: Wer im Funkloch stoppte, sah die Zeit weiter als
laufend — der Ausgang hatte den Stopp, der Datensatz nicht. Ein zweiter
Druck legte einen zweiten Stopp daneben, und beim Uebertragen gewann der
letzte. Welche Zeit am Ende zaehlte, war nicht mehr zu sagen.
Drei Dinge dagegen. Ein Stopp im Ausgang traegt sich sofort auch am
Datensatz ein, die Zeit ist damit sichtbar beendet. Ein zweiter Stopp
fuer dieselbe Zeit wird abgewiesen, mit Ansage statt still. Und ist der
Ausgang leer, laedt der Store einmal neu und tauscht die vorlaeufigen
Zeiten gegen die echten samt ihren IDs.
Dabei fiel die groessere Luecke auf: Ein offline gestarteter Lauf stand
nirgends und liess sich deshalb gar nicht stoppen — die Oberflaeche
kennt nur, was im Store steht. Er bekommt jetzt einen vorlaeufigen
Datensatz mit einer local:-ID, laeuft sichtbar mit und laesst sich
stoppen, bevor der Server ueberhaupt von ihm weiss.
Dazu der Verbindungswaechter: /api/health im Takt, Symbol in der
Kopfleiste und eine Meldung, die stehen bleibt, bis der Server wieder
antwortet. navigator.onLine allein taugt dafuer nicht — im WLAN ohne
Uplink und hinter einem Portal steht es unbeirrt auf true. Kehrt die
Verbindung zurueck, geht der Ausgang von selbst raus.
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<header> und <main> waren beide `relative z-10`. Bei gleichem z-index
gewinnt, was spaeter im DOM steht — also <main>. Das aufgeklappte
Team-Panel haengt unter die Kopfleiste hinein in diese Flaeche und lag
dadurch dahinter: Beim Hinunterfahren traf der Zeiger <main> statt das
Panel, die Komponente sah ein Verlassen und klappte nach delayDuration
zu, bevor ein Eintrag zu treffen war.
Ein z-50 am Panel half nicht — die Kopfleiste ist mit ihrem eigenen
z-index ein Stapelkontext, aus dem kein Kind herausragt. Also die
Kopfleiste selbst hoeher.
Nachgestellt und A/B geprueft: mit z-10 schliesst das Menue beim
Hinunterfahren, mit z-20 bleibt es offen und der Eintrag laesst sich
anklicken.
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Zwei Fehler, einer je Anlauf.
Der Inhalt gehoert ohne Viewport gerendert: Dann haengt er am
NavigationMenu.Item, das ohnehin `relative` ist, und steht damit unter
"Team". Mit Viewport ist er eine eigene Flaeche unter der ganzen Leiste
und beginnt an deren linkem Rand — unter "Dashboard".
Und der Standardabstand mt-1.5 war ein toter Streifen zwischen
Menuepunkt und Panel. Wer den Zeiger hinunterbewegte, verliess beides
zugleich; nach delayDuration klappte das Menue zu, bevor ein Eintrag zu
treffen war. Ein Hover-Menue darf keine Luecke haben.
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Mit viewport={false} haengt der Inhalt per top-full/left-0 am naechsten
positionierten Vorfahren, und das ist die Leiste selbst und nicht der
Menuepunkt. Das Panel stand dadurch am linken Rand statt unter "Team":
Der Zeiger lief auf dem Weg dorthin ins Leere, und nach delayDuration
klappte das Menue zu, bevor jemand einen Eintrag treffen konnte.
Jetzt mit Viewport, so wie die Komponente gedacht ist.
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Das Team-Submenue stand auf einem DropdownMenu, und alles, was ein
Menuepunkt braucht und ein Dropdown nicht kann, stand hier als
Handarbeit daneben: ein Zeitgeber fuers Aufklappen, ueberschriebene
Zeigerhandler gegen das Flackern beim Klick, unterdrueckter Fokus gegen
den Ring nach dem Zeigerbesuch.
NavigationMenu kann das von sich aus. Es hat openOnHover samt
delayDuration, es haelt seinen eigenen onclick zurueck, wenn per Zeiger
aufgeklappt wurde ("if opened via pointer move, we prevent the click
event"), es faengt keinen Fokus und sperrt kein Scrollen. Der Trigger
bleibt ueber das child-Snippet ein Link auf die Teamseite.
viewport={false}: Das Panel haengt unter seinem Menuepunkt, statt als
animierte Flaeche ueber die ganze Leiste zu fahren. Bei einem einzigen
aufklappbaren Punkt waere das grosses Kino ohne Stueck.
Das mobile Menue bekommt die Teams stattdessen eingerueckt und
aufgeklappt untergestellt. Auf dem Touchscreen gibt es kein
Ueberfahren — mit dem Menue allein waere seit dem Wegfall der Liste
"Meine Teams" gar kein Wechsel mehr moeglich gewesen.
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"Run" hiess in dieser App immer schon der abgesteckte Abschnitt eines
Events, auf dem gefahren und gestoppt wird — also das, was im Rennsport
Stage heisst. "Run" ist daneben der einzelne Durchgang eines Fahrers,
und genau der steht hier als `times`. Zwei Bedeutungen fuer ein Wort, an
einer Stelle, an der beide vorkommen.
Die Migration benennt um statt neu anzulegen: Collection und Feld
behalten ihre IDs, PocketBase benennt Tabelle und Spalte um, die Daten
bleiben stehen. Gesucht wird ueber die Collection-ID und nicht ueber den
Namen, damit sie auch auf einer frischen Datenbank durchlaeuft, deren
Snapshot die Collection bereits `stages` nennt.
Im Frontend wandert `times.run` zu `times.stage`, der Store heisst
stages.svelte.ts, und aus /events/[id]/runs/[runId] wird
/events/[id]/stages/[stageId].
Nicht umbenannt: `running`, `allRunning` und RunningTimesToast. Das sind
laufende Zeiten und keine Stages — dieselben Buchstaben, andere Sache.
Und die Artikel: Der Run war maskulin, die Stage ist feminin.
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Das Teamdropdown stand als eigenes Bedienelement neben dem Namen — ein
zweiter Schalter fuer eine Sache, die schon einen Menuepunkt hat. Jetzt
klappt der Menuepunkt Team beim Ueberfahren auf: die eigenen Teams, ein
Klick wechselt und oeffnet die Teamseite, darunter "Team erstellen".
Die Zeiger- und Tastenhandler von bits-ui werden am Trigger bewusst
ueberschrieben. Deren onclick ruft preventDefault und macht den Link
tot, ihr pointerdown klappt zu, was der Hover gerade aufgeklappt hat —
zwei Herren ueber dasselbe open, das Ergebnis war Flackern statt
Navigation. Das Menue verzichtet zudem auf Fokusfang und Scrollsperre;
beides gehoert zu einem Dialog, nicht zu etwas, ueber das der Zeiger nur
streift.
Der Anlegedialog liegt jetzt als CreateTeamDialog vor: Es gibt zwei
Einstiege, und ein neues Team muss an beiden dasselbe bedeuten — Team
anlegen, Standardsatz Flag-Typen dazu, ab dann ist es das aktive.
Das Logo ragt mit -my-3 leicht ueber die Kopfleiste hinaus, verlinkt
aufs Dashboard und teilt sich den Hover mit dessen Menuepunkt. Der
aktive Menuepunkt traegt das Primary-Design.
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Damit sind alle offenen Punkte aus TODO.md gebaut.
Fahrer gehoeren ab jetzt dem Team, nicht mehr einem Event. Wer bei einem
Termin dabei ist, steht in event_participants - dort haengt auch die
Startnummer, denn die gilt je Event: Derselbe Fahrer kann in zwei Rennen
zwei Nummern haben und beim Stammtisch gar keine. Die vorhandenen Daten
wandern in der Migration mit.
Events tragen zwei Schalter. timing blendet Runs und Zeitnahme ein - der
woechentliche Stammtisch braucht sie nicht. participation regelt, wie man
dazukommt: offen (jeder traegt sich selbst ein), bestaetigung (Anmeldung,
Ersteller oder Team-Admin bestaetigt) oder geschlossen. Durchgesetzt wird
das serverseitig, nicht nur im Formular.
Serien erzeugen echte Einzeltermine statt einer Wiederholungsregel, aus der
Termine nur gerechnet werden. Nur so laesst sich beantworten, wer am 12.
kommt, und nur so faellt eine einzelne Woche aus. Gerechnet wird auf
Kalendertagen: ueber die Zeitumstellung hinweg kippte ein Termin sonst auf
den Vortag - dafuer gibt es einen Test.
Ausserdem: Teammitglieder duerfen den Zustand eines Trails melden. Die Regel
gibt genau die drei Statusfelder frei und schliesst jedes andere aus; ohne
das haette man Mitgliedern das ganze Objekt oeffnen muessen. Und bestehende
Konten lassen sich wieder per E-Mail ins Team holen, wofuer users.listRule
sich oeffnet.
Die neuen Regeln sind ungetestet - weder Docker noch eine lokale
PocketBase-Instanz standen zur Verfuegung. TODO.md sagt, was nach dem Deploy
durchzuspielen ist.
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title war fuer Hinweise die falsche Wahl: Es erscheint erst nach einer
Sekunde, sieht auf jedem System anders aus und laesst sich auf Touch-Geraeten
gar nicht aufrufen. Tippy war laengst als Abhaengigkeit da, aber kaum
benutzt.
<Button> nimmt jetzt eine tooltip-Prop, die zugleich als aria-label dient -
ohne das haetten die vielen Icon-Knoepfe beim Wegfall von title ihren Namen
fuer Screenreader verloren. Alle anderen Elemente nutzen die Action direkt.
Die Action selbst konnte bisher nur erzeugen. Sie beherrscht jetzt
Aktualisieren und Aufraeumen: Ein wechselnder Text ("Erledigt" / "Wieder
oeffnen") muss auch im Tooltip wechseln, und eine Instanz, die ihr Element
ueberlebt, haenge als leere Blase im Dokument.
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teams.logo nimmt eine Datei auf; hochgeladen wird sie in den
Team-Einstellungen. Ohne eigenes Logo bleibt das Wappen aus static/ als
Rueckfalloption - fuer den Stammtisch Hersbruck aendert sich damit nichts,
fuer jedes weitere Team waere es fremdes Vereinswappen gewesen.
Dasselbe Logo liegt gedreht und sehr blass in der rechten unteren Ecke der
Seite. Es haengt fest im Bildschirm, faengt keine Klicks ab und ist fuer
Screenreader nicht vorhanden; im Dunkelmodus etwas kraeftiger, sonst
verschwaende es im dunklen Grund.
In TODO.md ausserdem der Plan fuer Ausfahrten: Sie werden kein zweites
Konzept neben Events, sondern Schalter daran - timing, participation
(offen/bestaetigung/geschlossen) und Serien, die echte Einzeltermine
erzeugen.
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Laenge und Hoehenmeter tragen dieselben Icons wie der Kopf der Trail-Seite.
Dazu kommen Anzahl der Marker und Kommentare - und ein Punkt daneben, wenn
davon etwas aus den letzten 14 Tagen stammt. Die blosse Zahl sagt nichts
darueber, ob sich gerade etwas tut.
Kommentare bekommen dafuer einen eigenen Store. Sie lagen bisher direkt in
der Trail-Seite, was richtig war, solange es sie nur dort gab; fuer die
Liste waere ein zweiter Ladeweg auf dieselben Daten einer zu viel.
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Die Rolle superadmin kommt als Feld an users, der erste ist
stammtisch@dne.name. Vergeben wird sie nur in PocketBase: Die updateRule
schliesst das Feld ueber @request.body.superadmin:isset = false aus, sonst
koennte sich jeder selbst befoerdern - jeder darf schliesslich seinen
eigenen Datensatz aendern. Besondere Rechte in der App haengen noch nicht
daran.
Flag-Typen bleiben ausdruecklich Sache der Teams. Ein neues Team bekommt
beim Anlegen den hartkodierten Standardsatz aus der App und kann ihn danach
frei aendern; eine appweite Verwaltung entfaellt damit. Ein Team ohne
Flag-Typen koennte zwar Marker aufnehmen, aber nichts einordnen.
Im Kopf stehen Avatar und Name links, Design-Umschalter und Logout rechts.
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Ohne hinterlegtes Bild stehen Initialen auf einem Farbton, der sich aus der
User-ID errechnet: Derselbe Mensch bekommt ueberall dasselbe Bild, ohne dass
es irgendwo gespeichert werden muss. Bewusst kein externer Avatar-Dienst -
der wuerde bei jedem Seitenaufruf verraten, wer hier unterwegs ist.
Kommentare zeigen jetzt ihren Verfasser, aber nur als Bild; der Name steht
im Tooltip. In einer schmalen Spalte neben der Karte ist fuer mehr kein
Platz.
Verwendet wird der Avatar ausserdem in der Kopfzeile, im Profil und in der
Mitgliederliste.
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Die Einstellungen bekommen Reiter: Profil, Team, Fahrer (nur Teamleitung)
und Flag-Typen. /dashboard/teams wandert dorthin.
Neu ist die Hauptroute Fahrer - das Verzeichnis des Teams, fuer alle
sichtbar und fuer niemanden dort aenderbar. Angelegt, geaendert und mit
einem Konto verknuepft wird in den Einstellungen; serverseitig setzen das
die neuen Regeln der Collection durch.
Ein Fahrer bekommt sein Login entweder aus den vorhandenen Teammitgliedern
oder direkt neu angelegt. Die Einladung per E-Mail-Suche entfaellt: Sie
konnte nie funktionieren, weil users.listRule nur den eigenen Datensatz
freigibt - daher auch die abgeschnittenen IDs in der alten Mitgliederliste.
Events zeigen statt eines Status ihr Datum, mit Checkbox fuer mehrtaegig.
Gespeichert wird ein Enddatum nur, wenn es sich vom Beginn unterscheidet -
es ist damit zugleich das Kennzeichen fuer mehrtaegig statt einer zweiten
Wahrheit ueber dieselbe Sache. Listen gruppieren nach laufend, anstehend,
ohne Termin und vorbei.
Im Kopf teilen sich Name, Design-Umschalter und Logout eine Zeile, das
Team-Dropdown sitzt darunter; das Logo passt jetzt in die Leiste, statt
beschnitten zu wirken.
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Die eigene Karte "Laufende Zeiten" entfaellt: Laufende stehen jetzt oben in
derselben Tabelle wie die gewerteten, mit "laeuft"-Badge statt Platzziffer.
Die Zeile ist Klickziel fuer den Stopp-Dialog, der Knopf daneben macht sie
auch per Tastatur bedienbar.
Neu ist eine dauerhaft sichtbare Leiste ueber allen Dashboard-Seiten,
solange irgendwo eine Zeit laeuft - bei mehreren eingeklappt mit Anzahl und
laengster Zeit, aufklappbar. Damit bleibt die Uhr im Blick, waehrend man
zwischen zwei Startern woanders unterwegs ist.
Der Stopp-Dialog wandert dafuer in eine eigene Komponente, die sich
Run-Seite und Leiste teilen, statt die Logik zweimal zu haben.
Monospace faellt appweit weg; einzige Ausnahme bleibt die grosse mitlaufende
Uhr im Stopp-Dialog. tabular-nums bleibt stehen: gleich breite Ziffern
derselben Schrift, ohne die eine laufende Uhr bei jedem Zehntel springt.
Tabellenkoepfe hatten den Hover-Hintergrund der Body-Zeilen geerbt; die
Regel sitzt jetzt im thead und gilt fuer alle Tabellen der App.
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Die Routen /dashboard/timing und /dashboard/results entfallen samt ihrer
Menueeintraege. Beides passiert jetzt dort, wo es hingehoert: am Run
innerhalb seines Events.
Die Run-Seite zeigt laufende Zeiten in Echtzeit, jede Zeile ist Klickziel
fuer den Stopp-Dialog (Stoppen oder DNF). Gestartet wird ueber einen Dialog
mit Fahrersuche. Dazu Rangliste mit CSV-Export und ein Abschnitt fuer
Zeiten ohne Wertung.
Die Fahrer-Seite zeigt alle Runs des Events aus Sicht eines Fahrers, mit
Zeit, Status und Platz - auch Runs ohne Zeit, damit sichtbar bleibt, was
fehlt.
enrich() im times-Store nimmt now als Parameter: Ohne das waere Date.now()
fuer Svelte keine Abhaengigkeit und laufende Zeiten stuenden still. Der
neue ticker() liefert diesen Wert, wodurch die {#key tick}-Bloecke der
alten Zeitnahmeseite entfallen.
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/dashboard/settings/flags war nur über einen Link im Leerzustand
verlinkt — sobald ein Team einen Flag-Typ hat, verschwand der einzige
Weg dorthin. Neuer Navigationspunkt "Einstellungen" im Dashboard-Menü.
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Claude-Session: https://claude.ai/code/session_01NBMBfip6BAG8VV9raSf6vu
Die vier Trail-Stores (trails, trailVersions, trailFlags, trailMarkers)
werden im Dashboard-Layout per Context bereitgestellt, laden ihre Daten
beim Mount, abonnieren Realtime-Updates und werden beim Unmount wieder
aufgeräumt. Zusätzlich ergänzt ein Navigationseintrag „Trails" mit dem
Route-Icon aus lucide-svelte.
Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
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