Kein fertiger Stand, sondern ein Zwischenstand: Hier wurde im September 2026
angefangen, die App auf „Kurbeler" umzubenennen — Wortmarke, Icons, brand.ts,
Benachrichtigungen, das Benutzerverzeichnis. Weitergegangen ist es dann im
eigenen Repo `~/Dokumente/Projekte/kurbeler`, das die vollständige Historie
dieses Repos mitgenommen hat.
Committet wird das hier nicht, weil es gebraucht würde, sondern damit es nicht
als Haufen unversionierter Dateien im Arbeitsverzeichnis verrottet. Wer in
zwei Jahren nachsieht, findet so eine Geschichte statt eines Rätsels — und das
Stammtisch-Wappen, das nur hier je existiert hat.
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"Run" hiess in dieser App immer schon der abgesteckte Abschnitt eines
Events, auf dem gefahren und gestoppt wird — also das, was im Rennsport
Stage heisst. "Run" ist daneben der einzelne Durchgang eines Fahrers,
und genau der steht hier als `times`. Zwei Bedeutungen fuer ein Wort, an
einer Stelle, an der beide vorkommen.
Die Migration benennt um statt neu anzulegen: Collection und Feld
behalten ihre IDs, PocketBase benennt Tabelle und Spalte um, die Daten
bleiben stehen. Gesucht wird ueber die Collection-ID und nicht ueber den
Namen, damit sie auch auf einer frischen Datenbank durchlaeuft, deren
Snapshot die Collection bereits `stages` nennt.
Im Frontend wandert `times.run` zu `times.stage`, der Store heisst
stages.svelte.ts, und aus /events/[id]/runs/[runId] wird
/events/[id]/stages/[stageId].
Nicht umbenannt: `running`, `allRunning` und RunningTimesToast. Das sind
laufende Zeiten und keine Stages — dieselben Buchstaben, andere Sache.
Und die Artikel: Der Run war maskulin, die Stage ist feminin.
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Frueher lag beides in den Einstellungen und ein blasses Verzeichnis
zusaetzlich unter "Fahrer". Wer einen Fahrer anlegen wollte, landete
erst im Verzeichnis, dann in den Einstellungen. Jetzt gibt es einen Ort,
und die Verwaltungsknoepfe stehen an den Zeilen, zu denen sie gehoeren.
Der Einladungslink sitzt im Kopf der Seite statt in einer eigenen
Section; die ausgegebenen Links stehen mit im Dialog, weil sie sonst mit
der Section auch das Kopieren und das Zuruecknehmen verloren haetten.
Die Adminrolle wandert aus der Tabellenzeile in den Personendialog. Ein
Knopf, der ohne Rueckfrage Rechte vergibt, gehoert nicht neben die Icons
fuers Entfernen und Loeschen. Der Bearbeiten-Knopf steht dafuer an jeder
Zeile, auch an Konten ohne Fahrer — sonst waere deren Rolle nirgends
mehr erreichbar.
Die Liste "Meine Teams" entfaellt: Wechseln und Anlegen stehen im
Submenue am Menuepunkt Team. Verlassen gilt nur dem aktiven Team und
steht deshalb jetzt im Kopf.
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title war fuer Hinweise die falsche Wahl: Es erscheint erst nach einer
Sekunde, sieht auf jedem System anders aus und laesst sich auf Touch-Geraeten
gar nicht aufrufen. Tippy war laengst als Abhaengigkeit da, aber kaum
benutzt.
<Button> nimmt jetzt eine tooltip-Prop, die zugleich als aria-label dient -
ohne das haetten die vielen Icon-Knoepfe beim Wegfall von title ihren Namen
fuer Screenreader verloren. Alle anderen Elemente nutzen die Action direkt.
Die Action selbst konnte bisher nur erzeugen. Sie beherrscht jetzt
Aktualisieren und Aufraeumen: Ein wechselnder Text ("Erledigt" / "Wieder
oeffnen") muss auch im Tooltip wechseln, und eine Instanz, die ihr Element
ueberlebt, haenge als leere Blase im Dokument.
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Das Coolify-Deployment scheiterte an zwei Stellen:
1. npm ci brach mit EBADENGINE ab. Coolify baute mit Node 22.11.0, vite und
@sveltejs/vite-plugin-svelte verlangen aber >=22.12; engine-strict=true
aus der .npmrc macht daraus einen Abbruch statt einer Warnung. Das
engines-Feld schreibt die Anforderung jetzt im Repo fest, statt sie einer
Einstellung in der Coolify-UI zu überlassen.
2. Selbst nach erfolgreichem npm ci wäre der Start gescheitert: adapter-auto
erkennt Coolify nicht ("Could not detect a supported production
environment") und erzeugt gar kein build/ — der Startbefehl "node build"
findet dann nichts. Jetzt adapter-node, adapter-auto entfällt.
Verifiziert in einer frischen Kopie ohne node_modules, mit derselben Kette
wie im Deployment: npm ci läuft durch, npm run build erzeugt build/index.js,
node build antwortet auf / und /login mit HTTP 200.
Dabei fiel ein dritter Punkt auf, der keine Code-Änderung braucht, aber im
Deployment gesetzt sein muss: PUBLIC_PB_URL wird zur Buildzeit eingesetzt.
Fehlt sie, bricht der Build mit "PUBLIC_PB_URL is not exported by
virtual:env/static/public" ab. Steht jetzt in frontend/README.md und CLAUDE.md.
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npm run generate-pocketbase-types liest das Collections-Array jetzt direkt
aus backend/pb_migrations/ (scripts/schema-to-json.mjs) und speist es über
pocketbase-typegen --json ein. Keine laufende Instanz, kein Token, kein
Netzwerkzugriff mehr nötig.
Damit stammen Schema und Typen aus derselben versionierten Quelle und können
nicht auseinanderlaufen. Vorher zeigten sie auf eine Remote-Instanz, deren
Stand niemand garantieren konnte — nach dem Neu-Deployment lieferte sie
prompt Typen ohne die fachlichen Collections.
frontend/.env enthält dadurch nur noch PUBLIC_PB_URL. PB_TYPEGEN_URL und
PB_TYPEGEN_TOKEN entfallen (letztere wurde ohnehin nirgends gelesen),
PB_SUPERUSER_TOKEN wird nicht mehr gebraucht. Die Datei enthält damit kein
Geheimnis mehr.
Verifiziert: ohne .env, ohne Token und ohne laufende Instanz entstehen alle
sechs Collections, svelte-check meldet 0 Fehler und 0 Warnungen.
Die System-Collections (_superusers, _mfas, ...) fehlen in den Typen, weil
sie bewusst nicht in der Migration stehen. Die Anwendung verwendet sie nicht.
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Der in 22cd427 ergänzte Bind-Mount ./pb_migrations:/pb/pb_migrations
überdeckt das Verzeichnis aus dem Image. Auf einem Deployment-Host, neben
dessen compose-Datei kein ausgechecktes Repo liegt, legt Docker dort ein
leeres Verzeichnis an: PocketBase findet keine Migration und startet mit
einer Datenbank ohne Collections. Genau das ist auf der neu deployten
Instanz passiert — users war da (legt PocketBase selbst an), events, teams,
riders, runs und times fehlten.
Reproduziert und beide Richtungen verifiziert: mit leerem Mount 404 auf
allen fünf Collections, ohne Mount kommen alle sechs aus dem Image.
Die Migrationen kommen damit wieder ausschließlich über COPY ins Image. Der
Preis ist der Weg zurück: Im Admin-UI erzeugte Migrationen liegen nur im
Container und müssen mit "docker compose cp" ins Repo geholt werden. Das
steht jetzt in backend/README.md und CLAUDE.md.
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Die SvelteKit-App liegt unter frontend/, das Backend unter backend/ als
eigenständige PocketBase-Instanz mit Dockerfile, docker-compose und
versioniertem Schema.
- PocketBase-URL über PUBLIC_PB_URL konfigurierbar, Default bleibt die
produktive Instanz https://api.stammtisch-hersbruck.de
- Schema als Snapshot-Migration der sechs fachlichen Collections
(users, teams, events, runs, riders, times), abgezogen von der
produktiven Instanz. Verifiziert: ein Erststart gegen leere pb_data
legt alle sechs an, Felder und API-Rules stimmen überein.
- pb_data und pb_migrations als Bind-Mounts, damit Daten persistieren und
im Admin-UI erzeugte Migrationen im Repo landen
- Veraltete Dokumentation entfernt: pocketbase_schema.json nannte
Collections (stages, results, organizers), die es nicht gibt
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